FAZ plus ArtikelHertha bleibt in Bundesliga

Gerettet, aber nicht geeint

Von Sebastian Stier, Berlin
24.05.2022
, 20:56
Erleichterung auf dem Rasen: Die Spieler von Hertha BSC verhindern das peinlichste Ende einer peinlichen Saison.
Am Tag nach der Relegation herrscht bei Hertha BSC keine Ruhe. Der Finanz-Geschäftsführer wird gehen. Auch der Präsident ist nun zurückgetreten. Und danach? Der nächste Neuanfang.
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Hertha BSC wäre nicht Hertha BSC, wenn nach dem geschafften Klassenerhalt so etwas wie Zufriedenheit oder Ruhe einkehren würden. Nur wenige Stunden nach dem 2:0 im Relegationsspiel beim Hamburger SV, das den Verbleib in der Bundesliga bedeutete, wurde bekannt gegeben, dass Finanzgeschäftsführer Ingo Schiller den Klub verlässt.

Bundesliga

Nach fast 25 Jahren im Verein. Man habe sich auf eine Beendigung des Vertrages zum 31. Oktober diesen Jahres geeinigt. „Dass Ingo von Bord geht, finde ich schade, aber es steckt auch eine Chance drin“, sagte Fredi Bobic, Schillers Pendant in Sachen Sport. Dessen Abgang war kaum in der Welt, da machte eine brisantere Personalie die Runde. Es hieß, Präsident Werner Gegenbauer sei von seinem Amt zurückgetreten.

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