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FAZ plus ArtikelFußball-Kommentar

Gegenwart, radikal gedacht

EIN KOMMENTAR Von Christian Kamp
 - 18:22

Zu Claudio Pizarros 40. Geburtstag hat er sie noch einmal erzählt: Die Geschichte, wie dieser damals 20 Jahre junge Kerl aus Lima nach Bremen kam und dort eine deutsche Fußballkarriere startete, die ihresgleichen sucht.

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Wenn man Jürgen L. Born folgte, dem damaligen Vorsitzenden der Werder-Geschäftsführung, spielten darin folgende Details nicht unbedeutende Rollen: erstens ein Loch im Zaun des Trainingsplatzes von Alianza Lima (durch das Born und Klaus Allofs schlüpften), zweitens ein peruanischer Drink namens Pisco Sour (den Born „tonnenweise“ mit Papa Pizarro sowie Berater Delgado trank), drittens „verwegene Kerle mit imposanten Bärten und ebenso imposanten Zahnlücken“ (die Verhandlungspartner von Alianza Lima) und viertens eine Finte, mit der Born die Konkurrenten von Betis Sevilla auf eine falsche Fährte schickte: Während jene Pizarro in einem Hotel in Hamburg suchten, wurden in Bremen Fakten geschaffen. Alles in allem also klang es wie eine ziemliche Räuberpistole, die Born im Oktober der „Deichstube“ erzählte.

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Quelle: F.A.Z.
Christian Kamp
Sportredakteur.
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