<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelOlympiasieger Julius Brink

„Um Leistungssportler zu sein, musst du ein bisschen bekloppt sein“

Von Achim Dreis
Aktualisiert am 15.05.2019
 - 14:42
Olympiasieger Julius Brink: „Da musst du schon sehr verrückt sein.“zur Bildergalerie
Olympiasieger Julius Brink spricht im Interview über das Risiko, in Deutschland Beachvolleyballer zu werden, das Versagen des Verbandes und die Frage, wie man den Feind zum Partner macht.

Kribbelt es, wenn Sie als Fernseh-Experte bei der Beachtour sind? Würden Sie noch gerne mitspielen?

Ich spiele immer mal wieder Beachvolleyball. Aber das fühlt sich alles andere als schön an für mich. Weil man doch merkt, dass man in einer Sportart, in der man sehr, sehr viel erreicht hat, unfassbar schnell den Balltouch verliert, wenn man sie nicht mehr professionell betreibt. Und dass man gefühlt nur noch zehn Zentimeter hochspringt – bei einer Netzhöhe von 2,43 Metern.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

F.A.Z. PLUS:

  im F.A.Z. Digitalpaket

: Aktion

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Dreis, Achim
Achim Dreis
Sportredakteur.
FacebookTwitter
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.