<iframe src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelJunge deutsche Profis

Die Hoffnungen des Radsports

EIN KOMMENTAR Von Michael Eder
 - 09:08

Fehlt nur noch, dass John Degenkolb an diesem Sonntag (Start um 11.00 Uhr) zum zweiten Mal den Klassiker Paris–Roubaix gewinnt. Das würde eine Woche krönen, in der deutsche Radprofis mit Nachdruck auf sich aufmerksam gemacht haben. Die Baskenland-Rundfahrt, ein Rennen der World-Tour, stand im Zeichen von zwei deutschen Profis, und sie kamen nicht aus der in den vergangenen Jahren etablierten Garde um Tony Martin, André Greipel, Marcel Kittel (und John Degenkolb), es waren zwei Fahrer, deren Namen vielen Radsportfreunden noch nicht so selbstverständlich über die Lippen gehen: Maximilian Schachmann und Emanuel Buchmann.

Der Allrounder Schachmann gewann drei von sechs Etappen im Baskenland, der Kletterer Buchmann eine. Das deutsche Team Bora-hansgrohe, bei dem beide unter Vertrag stehen, fuhr erst auf der letzten Etappe am Samstag am ersten Sieg bei einer World-Tour-Rundfahrt vorbei, als Buchmann seine Führung nicht verteidigen konnte und der Spanier Ion Izagirre gewann.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Digital

F.A.Z. Premium

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.S.
Michael Eder
Sportredakteur.
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenEmanuel BuchmannJohn DegenkolbTony MartinAndré GreipelMarcel KittelZeitfahrenRadsportDeutschland