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FAZ plus ArtikelFrüherer NFL-Star John Urschel

Wie tickt eigentlich ein „Mathlet“?

Von Jürgen Kalwa
 - 20:35
Begeisterung für Mathematik: John Urschel spricht in einer Schule.

Auf eine eigenwillige Weise sind Regeln und taktisches Denken des Spiels von einem Hang zum Quantifizierbaren durchzogen. Die riesengroßen Zahlen auf den Trikots und auf dem gekreideten Rasen sind nur die markantesten Beispiele. Die einzelnen Spieler werden, streng nach ihrer Position auf dem Platz unterschieden, mit Statistik-Material erfasst und in der Welt der Computerspiele in Zahlenwerte umgedeutet, aus denen sich eine Rangliste ergibt.

Selbst die Benennung der zahllosen, durchgeplanten Angriffszüge, die den Aktiven im Training bis zum Gehtnichtmehr eingebleut werden, kommen nicht ohne Kennziffern aus. Und nicht Diagramm-Informationen, deren Chiffre der Quarterback im Dribble seinen Mitstreitern zuruft, damit alle auf exakt demselben Kenntnisstand sind, ehe man sich mit einstudierter Choreographie und komplexen Attacken ins Getümmel mit dem Gegner wirft.

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