FAZ plus ArtikelTeamgeist und Ryder Cup

Der Beginn einer neuen Ära

Von Wolfgang Scheffler, Haven
28.09.2021
, 06:17
Partystimmung: Die amerikanischen Golfprofis lassen die Korken knallen
Seit 1979 hat kein Team beim Ryder Cup mit solch einem Vorsprung gewonnen wie die Amerikaner. Bitter zeigen sich die Europäer über den Ausgang des transatlantischen Duells aber nicht.
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Der Ryder Cup macht es möglich. Am Ende der Siegerpressekonferenz des amerikanischen Teams kamen Brooks Koepka und Bryson DeChambeau dem Wunsch nach, sich mit dem Pokal in der Hand zu umarmen. Die beiden, die sich wochenlang in den sozialen Medien bekriegt hatten, lagen sich in den Armen.

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Eine schöne Schlussszene, ehe sich die zwölf Sieger und ihr Kapitän Steve Stricker aus Whistling Straits verabschiedeten, um die ganze Nacht gemeinsam mit ihren Ehefrauen und Partnern sowie dem ganzen Team den größten Triumph in der Geschichte dieses transatlantischen Duell zu feiern.

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