FAZ plus ArtikelSpeed-Golfer Martin Borgmeier

„Das ist ein Gefühl, das süchtig macht“

Von Wolfgang Scheffler
08.04.2021
, 08:30
Martin Borgmeier ist „Mister Speed“. Der Deutsche schlägt den Golfball so schnell wie kein anderer. Da werden auf den Modellathleten sogar Champions neugierig. Was steckt dahinter?

Martin Borgmeier be­schreibt seinen Sport mit einem Superlativ: „Das Schnellste, was von Menschenhand auf die Reise geschickt wird.“ In der Tat: Wenn Long-Drive-Profis auf einen Golfball einprügeln, dann werden Geschwindigkeiten erreicht, von den selbst Longhitter auf der European oder im amerikanischen Golfjargon „Bomber“ auf der amerikanischen PGA Tour nur träumen können.

Der 29 Jahre alte Wahl-Münchner kann für sich sogar einen inoffiziellen Speed-Weltrekord beanspruchen: Borgmeier ließ bei einer live in den sozialen Medien im März des vergangenen Jahres übertragenen Messung in einem Studio in West Palm Beach (Florida) den Golfball mit 231,9 Meilen in der Stunde starten – es war die höchste jemals gemessene Ballgeschwindigkeit.

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Quelle: F.A.S.
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