Stanley Cup

St. Louis Blues am Traumziel

13.06.2019
, 08:01
Für diesen Pokal braucht es starke Arme: Blues-Spieler Alex Pietrangelo hebt den Stanley Cup
Im entscheidenden siebten Finale der Eishockey-Profiliga NHL gelingt den St. Louis Blues ein 4:1-Erfolg bei den Boston Bruins. Damit entscheiden sie die Best-of-Seven-Serie für sich.
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Die St. Louis Blues haben zum ersten Mal den Stanley Cup gewonnen. Im entscheidenden siebten Finale der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL feierten die Gäste einen 4:1-Sieg bei den Boston Bruins und entschieden die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich.

Ryan O'Reilly (17.), Alex Pietrangelo (20.), Brayden Schenn (52.) und Zach Sanford (56.) brachten die Blues mit 4:0 in Führung. Matt Grzelcyk gelang nur noch der Ehrentreffer für die Bruins (58.). O'Reilly erhielt als wertvollster Spieler (MVP) der Play-offs die Conn Smythe Trophy. In 26 Spielen kam der Center auf 23 Punkte (8 Tore, 15 Assists). „Es ist ein unglaubliches Gefühl“, sagte Blues-Torhüter Jordan Binnington, der 32 Schüsse abwehrte: „Wir haben es geschafft. Ich kann es kaum erwarten, nach St. Louis zu kommen und mit der ganzen Stadt zu feiern.“

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Für St. Louis war es die vierte Finalteilnahme. 1968, 1969 und 1970 hatten die Blues jeweils mit 0:4 den Kürzeren gezogen. Boston, zuletzt 2011 mit dem deutschen Verteidiger Dennis Seidenberg Meister, verpasste seinen siebten Titel.

Quelle: sid
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