FAZ plus ArtikelRegisseur Ron Shelton

„Was will der Sportler?“

Von Jürgen Kalwa, New York
20.09.2022
, 08:26
„Diese Zeit vor 30 Jahren in L.A. versuchen wir immer noch zu bewältigen“: Wesley Snipes in „White Men Can’t Jump“ aus dem Jahr 1992.
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Drehbuchautor und Regisseur Ron Shelton spricht im Interview über den Unterschied zwischen guten und schlechten Sportfilmen – und warum Streaming-Plattformen so viele Dokumentationen im Sport drehen.
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Seine Baseball-Komödie „Bull Durham“ (deutscher Titel „An­nies Männer“) ist einer der besten Sportfilme der Ge­schichte – wenn nicht sogar der beste. Er hat Stoffe über Golfer („Tin Cup“) und Boxer („The Great White Hype“) auf die Leinwand gebracht. Den amerikanischen Filmkennern ist er ein Begriff, weshalb es bei der Oscarver­leihung im April sogar eine kleine Reminiszenz an sein Streetball-Epos „White Men Can’t Jump“ gab.

Darüber wie Ron Shelton beinahe im Alleingang das Genre prägen konnte, das einst nur aus platten Heldengeschichten und melo­dramatischen Biographien be­stand, verrät der 76-Jährige in seinem so­eben erschienen Buch „The Church of Baseball“. Sein Weg zum Erfolg in Hollywood verlief alles andere als gradlinig. Nachdem er englische Literatur und Kunst studiert hatte, verdingte er sich vier Jahre als Baseballprofi in den unteren Spielklassen.

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Quelle: F.A.S.
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