Heribert Bruchhagen

„Ich bin der glücklichste Mensch der Welt“

Von Anno Hecker, Marc Heinrich und Peter Heß
08.03.2015
, 09:00
Führungskopf und Skeptiker: Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen blickt kritisch auf die Bundesliga
Am Sonntag (15.30 Uhr) spielt Eintracht Frankfurt beim 1. FC Köln. Vorstandschef Heribert Bruchhagen spricht zuvor im F.A.Z.-Interview über seine Freude über den achten Platz, Fernsehgelder, die Dreiteilung der Bundesliga und die Wandlung des Fußballs.
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Die englische Fußball-Liga erhält durch den neuen Fernsehvertrag fast die vierfache Summe der Bundesliga: Welche Konsequenzen hat das für den deutschen Markt?

Wir sind erstaunt und auch ein bisschen fassungslos, dass der Markt der englischen Liga solche TV-Gelder bereitstellt. Wie die Unternehmen das refinanzieren, wird sehr spannend sein. Ich bin jedoch nur ein Fußballfunktionär und kein Börsianer. Ich kenne aber die Folgewirkungen. Lassen Sie es mich exemplarisch darlegen: Ich habe die Entwicklung seit 1988 erlebt. Der Spieler A, der vor sechs Jahren seinen ersten Vertrag unterschrieb und 35 Euro im Monat verdient hat, bekam beim nächsten Vertrag dann entsprechend dem Drei-Jahres-Rhythmus der Fernsehgelder 52 Euro und bei der letzten Vertragsverlängerung 81 Euro. Sie sehen, bei gleichbleibender Leistung haben wir ständig steigende Spielergehälter, resultierend aus den exorbitanten Fernseheinnahmen.

Halten Sie das moralisch für fragwürdig?

Wenn ich das für moralisch fragwürdig halten würde, dann wäre ich Lehrer an meinem Gymnasium geblieben. Ich kann nicht über Dinge klagen, von denen ich selbst profitiere. Denn auch die Gehälter der Vorstandsvorsitzenden und Manager sind gestiegen.

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Dann ist ja alles wunderbar.

Ist es nicht, weil wir erleben müssen, dass nicht alle gleich mehr verdienen. Ich habe es bei meiner ersten Stelle als Manager auf Schalke noch so vorgefunden: Gleiches Fernsehgeld für alle. Auch wenn es nur wenige Millionen Mark waren, aber die wurden durch die 18 Bundesligaklubs geteilt. Seitdem sehe ich eine immer größere Spreizung: 1992 hatte Eintracht Frankfurt eine tolle Mannschaft, mit Stein, Bein, Yeboah und anderen. Der Etatunterschied zwischen der Eintracht und dem FC Bayern belief sich auf 40 Prozent. Heute beträgt der Unterschied 600 Prozent. Damals konnte Bayern mir als Manager des HSV den Stürmer Karsten Bäron nicht wegnehmen. Sie wollten ihn haben, machten ihm ein Angebot, ich habe ihm ein Gegenangebot gemacht, dazu wurde das Gehalt des alten Vertrages addiert, durch drei geteilt, mit dem Faktor fünf multipliziert und so hätten die Bayern für ihn sechs Millionen Mark Ablöse zahlen müssen. Ich konnte mich also wehren. Heute kann Bayern sogar dem Zweiten, den Dortmundern, beliebig Spieler wegnehmen.

Und das alles soll durch die Spreizung der Fernsehgelder erfolgt sein und nicht durch allgemein besseres Wirtschaften?

Als wir vor 23 Jahren die Spreizung beschlossen, war ich auch im Liga-Ausschuss. Da haben wir eine Spreizung von 1:2 festgelegt, bei einer Summe von 140 Millionen Mark. Das heißt: Der Erste bekommt im Vergleich zum Letzten das Doppelte an TV-Geld. Aus diesem Kreis mit 18 Sektoren sind etappenweise bis heute 652 Millionen Euro geworden. Der Radius des Kreises ist viel größer geworden, und damit gehen auch die einzelnen 18 Sektoren immer weiter auseinander. Dazu kommen noch 906 Millionen Euro aus der Champions League, die sich demnächst auf mindestens 1,5 Milliarden erhöhen werden. Das heißt: Die ersten vier Bundesligaklubs, die die Gruppenphase erreichen, werden nicht mehr 30 Millionen, sondern annähernd 50 Millionen Euro hinzu einnehmen. Damit wird eine Tendenz, die schon jetzt besteht, noch entscheidend erhöht. Wahrscheinlich wird Christian Seifert (DFL-Vorstandsvorsitzender und Verhandlungsführer der Deutschen Fußball Liga gegenüber den Medienunternehmen, d. Red.) beim nächsten Vertrag aus den 650 Millionen Euro mehr machen. Aber hilft das meiner Eintracht? Es verringert nur ihre Chance auf einen sportlichen Aufstieg. Wir kriegen zwar mehr, aber die Konkurrenz, die vor uns steht, bekommt noch viel mehr. Jetzt kann man natürlich sagen, das sichert euch auch nach unten ab.

„Man erwartet von uns, dass wir Phantasien und Visionen entwickeln“
„Man erwartet von uns, dass wir Phantasien und Visionen entwickeln“ Bild: Franziska Gilli

Das schafft zumindest Sicherheit, oder?

In der Tat haben wir uns vom Karlsruher SC, vom 1. FC Kaiserslautern, MSV Duisburg und VfL Bochum wegentwickelt. In der ewigen Tabelle der 51 Jahre Bundesliga stehen Klubs wie Duisburg, Bochum, Karlsruhe und Lautern noch unter den ersten achtzehn. Ich habe als Zweitligaspieler des FC Gütersloh aber gegen Wolfsburg und gegen Leverkusen noch Spiele gewonnen, da hat es noch gereicht. Und weder Gütersloh noch ich als Spieler waren beachtenswert. Und wer so etwas erlebt hat, der kann nicht immer gut gelaunt ertragen, wenn es heißt: Ja, warum geht es bei euch nicht voran?

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Sie sind so lange im Ligavorstand. Hatten Sie keine Chance, Ihre Sicht der Dinge durchzusetzen?

Gehen Sie mal ins Archiv und schauen, wie Uli Hoeneß vor zwanzig Jahren mit mir umgegangen ist, als ich gegen die Spreizung der Fernsehgelder war. Ich bin beschimpft worden, weil ich eine andere Position hatte. Auch die Gremien bei der Fifa und Uefa sind durchsetzt mit Funktionären, deren Klubs in der Champions League spielen.

Sie sagen, der Profifußball in der ersten Etage ist zu einem reinen Selbstbedienungsladen geworden?

Nein: zu einem Selbstverteilungsladen auf der internationalen Ebene nach eigenem Gutdünken. Und das führt dazu, dass jeder in seine Schublade geschoben wird, und daraus gibt es kein Entrinnen. Auch wenn wir mal Siebter und mal Dreizehnter werden. Aber in der Fünfjahreswertung muss jeder auf seinen Rang zurückkehren. Wir haben eine dreigeteilte Bundesliga: vorne die großen Klubs, die die Champions League erreichen. Die Champions-League-Viertelfinalisten werden nationale Meister – für alle anderen Teams in Italien, England, Spanien und Deutschland ist das Titelrennen schon vor dem ersten Spieltag verloren. Diese Gesamtentwicklung enttäuscht mich, aber ich will es nicht beklagen. Denn es kommen weiterhin 48.000 Zuschauer ins Stadion, die singen, und alle freuen sich. Dieser Anspruch des sportlich fairen Wettbewerbs, dass zum Beispiel auch Schalke noch mal deutscher Meister werden kann, ist weitgehend vergessen. Der von mir höchst geschätzte Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wünscht sich, einmal die Schale in der Hand zu halten. Da sage ich: Clemens, erhalte dir deinen Glauben!

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Das heißt, die Eintracht muss sich in dem Spielraum, in dem sie sich bewegt, einrichten und versuchen, das Beste daraus zu machen, ohne Hoffnung herauszukommen?

Was jedoch für beide Richtungen gilt: Das, was ich nach oben beklage, ist nach unten von Nutzen. Die Kunst ist es in Frankfurt, Zufriedenheit herzustellen.

Indem man die Verhältnisse erklärt?

Ja. Andererseits führen diese Erklärungen bei manchen zu großer Aggressivität. Auch dieses Interview wird nicht allen gefallen. Denn Fußball bedeutet Emotionen. Und wenn ich schon im Privatleben und im Arbeitsleben täglich mit der Realität, mit meinen Grenzen konfrontiert werde, dann will ich nicht auch noch am Samstag erklärt haben, was die Realität ist und wo die Grenzen verlaufen.

Die Fans wollen Illusionen.

Genau das. Man erwartet von uns, dass wir Phantasien und Visionen entwickeln. Aber ist es nicht auch Pflicht der Verantwortlichen, die Realität zu benennen? Ich habe den Verein ja schon während meiner Tätigkeit für die DFL beobachten dürfen. Ich habe die Experimente mit Octagon und der ISPR verfolgen können. Schweigend habe ich acht Jahre lang 24 Millionen Euro mit Trainer Friedhelm Funkel zusammen zurückgezahlt für einen Zehn-Millionen-Kredit von der Vermarktungsagentur ISPR. Mit dem war damals die Vision finanziert worden: Jetzt holen wir Bachirou Salou und weitere Kracher, und mit ihnen marschieren wir durch die Wolken. Die letzte Rate war vor zwei Jahren fällig. Jedes Jahr gingen uns 2,4 Millionen verloren, die wir sehr gut für den Lizenzspieleretat hätten gebrauchen können. Damals lag der Etat um die 20 Millionen Euro. Nie haben wir ein Wort darüber verloren, weil die damals handelnden Personen ohne jeden Zweifel das Beste für die Eintracht wollten. Jetzt ist alles aufgelöst, wir haben keine Verbindlichkeiten mehr, und jetzt höre ich schon wieder: Man muss doch Visionen entwickeln. Das kann man auch alles machen, wenn es sich wirtschaftlich rechnet. Deshalb sind wir im Vorstand und Aufsichtsrat aus Überzeugung für dieses Modell der Anleihen über Genussscheine, weil dadurch Vertragsverlängerungen (Trapp, Aigner, Anderson – Zambrano und Oczipka sind erwünscht, d. Red.) möglich werden, für die uns im laufenden Geschäft das Geld fehlt, jedoch in der Zukunft eine Gewinnchance durch Transfers und Verbesserung im TV-Ranking entsteht. Also kann man so etwas periodisch machen.

Vor allem, wenn Sie dadurch die Ausstiegsklauseln in den Spielerverträgen über höhere Gehälter quasi herauskaufen können?

Genau.

Würden Sie sagen, dass die Stadt Frankfurt, die als ökonomische Metropole Europas bezeichnet wird, einen besseren Standort für einen Fußballklub vorgaukelt, als der Beobachter glaubt?

Ja, aber den Begriff „gaukeln“ würde ich nicht verwenden, es geschieht ja nicht bewusst. Frankfurt ordnet sich sicher nicht auf Platz zwölf ein, deshalb ist das Geschäft für die Eintracht nicht immer einfach.

Frankfurt hat doch zwei Seiten: Das lokale Phänomen, mit Fans, die eine Dynamik entwickeln wie in nur ganz wenigen anderen Städten. Selbst nach dem Abstieg rannten 40.000 Zuschauer zu Zweitligaspielen ins Stadion. Aber dann ist auch das Internationale durch die vielen multinationalen Konzerne vorhanden, die hier ansässig sind: Das zusammen genommen muss doch der ideale Standort für einen europäischen Spitzenklub sein. Was machen Sie falsch, warum gelingt das nicht?

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Es gibt außer VW keinen Dax-Konzern, der den Fußball für sich reklamiert hat und richtig fördert.

Bayer?

Ja, das ist aber ein Werksklub. Natürlich kenne ich sehr viele Vorstände von großen in Frankfurt ansässigen Unternehmen persönlich. Viele haben auch eine Loge im Stadion. Sie alle lieben und schätzen die Eintracht. Aber wenn wir es auf den Punkt bringen und sagen, verbindet euch mit der Eintracht in größerem Stil, dann begegnen wir doch großer Zurückhaltung. Auch über die Auslandsvermarktung Gelder zu generieren mit dem tollen Standort Frankfurt ist ein langer Weg mit hohen Investitionskosten, obwohl es stimmt, dass die Deutsche Fußball Liga uns über die rasant steigende Auslandsvermarktung sehr viel Geld zuführt. Unser Butter-und-Brot-Geschäft ist jedoch: Dauerkarten, Bandenwerbung, Logen, Business-Seats verkaufen.

Aber bei diesen Einnahmen sind der Eintracht enge Grenzen gesetzt, da können Sie keine zweistelligen Steigerungsraten mehr erwarten. Mit zwei, drei oder vier Millionen Euro mehr bringen Sie die Eintracht nirgendwohin.

Wir haben auf diesem Gebiet 90 Prozent ausgeschöpft, aber wir haben noch Potential. Und das müssen wir zuerst ausschöpfen. Zugleich ist über den sportlichen Erfolg in der Fernsehtabelle noch einiges zu machen. Im Augenblick schwanken wir an jedem Spieltag zwischen Rang elf und vierzehn. Das sind 1,36 Millionen Euro pro Platz. Das kann sich im günstigsten Fall auf fünf Millionen addieren, die uns natürlich sehr helfen würden.

Würden Sie als Vorstandsvorsitzender eines Dax-Unternehmens die Eintracht unter Ihre Fittiche nehmen und sie zu einem europäischen Spitzenklub machen?

Ich kann dazu nur sagen: Ich gratuliere Herrn Winterkorn dazu, dass er VW in der Bundesliga über verschiedene Ebenen präsent gemacht hat. Den Standort Wolfsburg im Bundesligafußball so befördert zu haben hat dem Konzern ungeheure Werbe- und Sympathiewerte eingebracht. Ich kann doch nicht sagen, der Deutschen Bank würde es guttun, mit dem ehrlichen Fußball der Eintracht und unseren Sympathiewerten eine Partnerschaft einzugehen. Jedes Unternehmen trifft eigene Entscheidungen, und die sind zu respektieren. Wir werden von der Bankenwelt und der Frankfurter Gesellschaft unterstützt. Ich bin aber überzeugt, dass es für einen in Frankfurt ansässigen Konzern wie die Messe, Lufthansa oder eine Bank sinnvoll ist, Partner der Eintracht zu werden. Diese Stadt, diese Klientel um Eintracht Frankfurt herum ist überhaupt nicht kompatibel mit einem Investor wie bei 1860 München. Auch wegen des Fan-Selbstverständnisses ginge es nicht: Unsere Anhänger sehen die Eintracht lieber da, wo wir sind, als den Klub in die Abhängigkeit eines einzelnen Investors zu geben, der uns die Autarkie nimmt. Und ich muss sagen, ich gehöre auch zu diesen Personen.

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Befürchten Sie wieder unruhigere und gefährlichere Zeiten für die Eintracht, wenn Sie im Juli 2016 als Vorstandsvorsitzender aufhören? Es gibt ja genügend aufgeschlossenere Personen in den Eintracht-Gremien als Sie.

Ich bin doch nicht so vermessen, zu glauben, was ich für richtig halte, sei der einzige richtige Weg. Ich bin weit davon entfernt, andere Gedankenströme zu kritisieren. Sie dokumentieren, dass alle das Beste für die Eintracht wollen. Aber es ist so: Jeder andere Weg beinhaltet nicht nur Steig-, sondern auch Fallchancen. Beispiel Hannover 96: Martin Kind hat mutige Investitionen vorgenommen, er muss zurzeit erkennen, dass sie genau da stehen, wo sie auch zu Beginn dieser Investitionen standen. Und ich bin mir sicher, in diese Bärenfalle wird Eintracht Frankfurt möglichst nicht hineintappen.

Führt die Erstarrung der Bundesliga dazu, dass sie ihre Seele verliert?

Wir müssen die Erlebniswelt erhalten. Den Optimismus, den ich hatte, dass man durch besonders gute Entscheidungen, durch besonders hohe sportliche Kompetenz in neue Sphären vordringen kann, habe ich nicht mehr. Eintracht Frankfurt steht im Moment an achter Stelle, und ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Weil vieles, was wir durch den Weggang wichtiger Spieler kompensieren mussten, geklappt hat. In diesem emotionalen Geschäft muss man das alles austarieren, muss die Blütenträume laufenlassen.

Der Sport lebt von der Unvorhersehbarkeit der Ergebnisse ...

... hat gelebt! Die Zeit, an die Sie denken, ist vorbei: Geld schießt Tore.

Dann sagen Sie, genau genommen, aber doch voraus, dass die Bundesliga einem bitteren Ende entgegenblickt.

Nein, denn einzelne Ereignisse werden diesen Trend immer noch widerlegen. Wir können gegen Schalke 04 oder Borussia Dortmund an einem Spieltag bestehen, das hat ja auch diese Saison gezeigt. Nur am Ende der Saison ist die Hierarchie wiederhergestellt und geordnet. Das Fußballpublikum heute besteht nicht mehr wie früher zum größten Teil aus Lesern des „Kicker“. Früher, als die Eintracht vor 18.000 Zuschauern im Waldstadion zurückgelegen hat, so erzählt es mir Bernd Hölzenbein gerne, haben Fans schon bei einem 0:0 gepfiffen. Heute wird auf den Tribünen getanzt und gefeiert. Manche unserer Zuschauer sind nicht mehr daran interessiert, ob der Halbrechte auch mit dem linken Fuß flanken kann. Es geht um ein Wir-Gefühl im Stadion, ein gemeinschaftliches Erlebnis in Verbindung mit Fußball. Mit anderen Worten: Es geht um Unterhaltung und Sport.

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Das würde bedeuten, dass die Illusion, Meister werden zu können, gar nicht mehr so entscheidend ist.

Ich hoffe es. Früher habe ich es beklagt, dass die Fach-Spezifik um mich herum beim Stadionbesuch abgenommen hat. Heute arrangiere ich mich damit. Gespräche über Spieler, Taktiken und Beweggründe des Trainers, warum er das Team so und nicht anders aufgestellt hat, gibt es noch, aber es wird auch gegessen und geplaudert.

Den zweiten Teil des Interviews lesen Sie im Rhein-Main-Sport der Sonntagszeitung – auch in der F.A.S.-App und im E-Paper.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Hecker, Anno
Anno Hecker
Verantwortlicher Redakteur für Sport.
Autorenporträt / Heinrich, Marc
Marc Heinrich
Sportredakteur.
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Peter Heß - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Peter Heß
Sportredakteur.
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