FAZ plus ArtikelSkater-Szene nach Olympia

Passt. Passt nicht.

Von Lars Graue
21.09.2021
, 13:45
Im Schatten der Europäischen Zentralbank: der Skatepark Osthafen
Profitieren die Frankfurter Skater von der olympischen Vereinnahmung? Eine Stimmungssuche am Osthafen.
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Skaten – seit den Sommerspielen in Tokio vor sechs Wochen ist es eine olympische Sportart. Die Bilder aus Japan waren spektakulär, ohne Zweifel. Aber wie reagiert die Skateszene in Frankfurt nach Olympia auf den Versuch, die Sportart und ihren Lifestyle ins Programm aufzunehmen? Die Meinungen am Skatepark Osthafen darüber sind so verschieden wie die Designs der Boards, die an diesem Abend über den Beton rollen. Skaten und Olympia, das passt nicht zusammen, sagen die einen. Skaten und Olympia, das ist eine effektive Werbung für den Sport, sagen die anderen. Und was bedeutet es für das Skaten in Frankfurt?

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„Für mich ist es kein kompetitiver Sport“, erzählt Agnieszka, 27 Jahre alt. Sie sitzt neben ihren Freunden auf einem mit Graffiti beschmierten Betonvorsprung. Nach und nach wird die Gruppe größer, die Freude untereinander auch. Agnieszka skatet seit drei Jahren, sagt sie. Wer hört, wie sie über ihren Sport redet, mag das kaum glauben.

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Quelle: F.A.S.
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