FAZ plus ArtikelDie neue Generation

Diversität ist Trumpf im Tennis

EIN KOMMENTAR Von Thomas Klemm
12.09.2021
, 15:42
Emma Raducanu hat die Hochschulreife und gewinnt mit 18 die US Open.
Neue Gesichter spielen sich mit begeisterndem Tennis bei den US Open ins Rampenlicht. Nur der deutsche Nachwuchs fehlt. Was läuft da schief? Womöglich fehlt die richtige Mentalität.

Es sind faszinierende US Open, die an diesem Sonntag mit dem Finale der Männer (22.00 Uhr MESZ bei Eurosport) zu Ende gehen. Das liegt an den Zuschauern, die feiern, als gäbe es kein Corona. Es liegt an Novak Djokovic, der im Endspiel auf Daniil Medwedew trifft, und seinem unstillbaren Ehrgeiz, Historisches zu schaffen, und an Alexander Zverevs Auftreten wie ein selbstverständlicher Champion der Zukunft.

Vor allem aber wird das New Yorker Tennisturnier in Erinnerung bleiben, weil ihm der Zauber eines Anfangs innewohnt. Tolle Teenager haben die Welt verzückt. Der Spanier Carlos Alcaraz, die Kanadierin Leylah Fernandez und die Britin Emma Raducanu, die das Frauenfinale gewann, haben nicht nur frei und forsch aufgespielt, sondern für ihr zartes Alter auch verdammt clever.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Klemm, Thomas
Thomas Klemm
Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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