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FAZ plus ArtikelSkimountaineering

In einem Moment kann sich alles entscheiden

Von Stephanie Geiger, München
 - 11:51
Laufen bis an den Rand der Erschöpfung: Die Italiener Michele Boscacci (links) und Davide Maguini geben in Berchtesgaden das Tempo vor.zur Bildergalerie

Es ist die ursprünglichste Form des Skifahrens: Mit Skiern an den Beinen auf einen Berg steigen, auf dem Gipfel das Bergpanorama genießen und anschließend über Pulverschnee- oder butterweiche Firnhänge ins Tal abfahren. Weil Lifte und Bahnen fehlten, ging man bis in die 1950er Jahre hinein so Skifahren. Heute kehren immer mehr Skifahrer zu diesen Wurzeln zurück. In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Zahl der Skibergsteiger verdreifacht, schätzt der Deutsche Alpenverein (DAV).

600.000 soll es in Deutschland mittlerweile geben. Tendenz weiter steigend. Viele von ihnen sind auf Skipisten unterwegs. Und manche von ihnen sogar besonders schnell. Skimountaineering, kurz Skimo, heißt die leistungsorientierte Form des Skibergsteigens, die als Wettkampf einem Langlaufrennen ähnelt und in der seit 1992 Europacups und seit 2008 auch Weltcups ausgetragen werden.

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