FAZ plus ArtikelZwei Rezepte für Kichererbsen

Weltkulturerbse als Hummus und Curry

Von Claus Eckert
23.07.2021
, 12:26
Der Hit der nächsten Grillparty: Hummus als Dip zu Fladenbrot oder zu Rohkoststreifen wie Möhren oder Sellerie.
Preiswert, haltbar, eiweißreich: Zwei Rezepte für Kichererbsen zeigen, wie vielseitig die Früchte der alten Nutzpflanze sind.

Die Kichererbse ist ein unterschätztes Lebensmittel. Sie bereichert unsere zunehmend vegetarische oder vegane Küche, nicht nur durch ihren hohen Eiweißanteil von gut 20 Prozent. Die preiswerte und getrocknet lange haltbare Hülsenfrucht – nicht mit unseren Grünen Erbsen verwandt – ist Bestandteil vieler orientalischer Köstlichkeiten. Wir stellen nur zwei davon vor.

Greifen Sie nur im Notfall zu bereits gekochter Ware aus dem Glas oder der Dose. Selbstgekocht sind Kichererbsen schmackhafter, und Sie können zudem ihre Konsistenz beeinflussen. Das Gewicht gekochter Kichererbsen ist etwa doppelt so hoch wie das getrockneter. Kalkulieren Sie das ein, wenn Sie auf andere Rezepte stoßen. Um Kochzeit zu sparen, sollten die Kichererbsen über Nacht in einem großen Gefäß eingeweicht werden, dabei quellen sie auf. Das Einweichwasser wegschütten und die Kichererbsen gut abspülen. Dem Kochwasser können Sie eine Löffelspitze Natron zufügen, kein Salz! Ein Druckkochtopf ist hilfreich. Die Garzeit variiert, in einem herkömmlichen Topf können schon 45 Minuten genügen. Am besten hin und wieder ein Erbschen probieren.

Testen Sie unser Angebot.
Jetzt weiterlesen.

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

  FAZ.NET komplett

: Aktion

Diese und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+
Quelle: F.A.Z. Magazin
Autorenporträt / Eckert, Claus
Claus Eckert
Bildredakteur.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot