FAZ plus ArtikelKüchen-Basic aus Asien

Warum Pandan eine leckere Alternative zu Matcha ist

Von Quynh Tran
03.05.2021
, 13:17
Ein malaysisches Straßenrestaurant verkauft das Nationalgericht Nasi Lemak eingewickelt in Pandanblättern.
Speisen und Getränke in einem zarten Pastellgrün liegen im Trend. Doch das farbgebende Teepulver Matcha ist nicht für jeden was. Eine Alternative ist Pandan – und ein Kuchen gar nicht schwer nachzubacken.

Wenn es kulinarische Farbtrends gäbe, wäre die Pantone-Farbe des Essens der vergangenen Jahre wohl zartes Pastellgrün. Das sieht man als Matcha Latte und Gebäck mittlerweile fast überall, doch auch wenn das schöne Grün ein echter Hingucker ist, ist der bitter-mehlige Geschmack des Teepulvers nicht für jeden etwas. Die Alternative: Pandan. Das sieht nicht nur als natürliches Färbemittel schön aus, sondern schmeckt viel dezenter – ein bisschen wie Vanille mit der Frische von Weizengras und einer leicht nussigen Note.

Die britische Starköchin Nigella Lawson, die maßgeblich für den Avocado-Toast-Trend verantwortlich war, hat Pandan schon vor ein paar Jahren zum neuen Matcha ausgerufen. Als Superfood kann Pandan einfach Smoothies, Bowls, Frühstücksbrei oder Eis beigemischt werden. Frische Pandanblätter gibt es mittlerweile in fast jedem gut sortierten Asia-Markt. Essenz und Pulver, die sich ähnlich wie Matcha, Weizengras oder Spirulina verwenden lassen, sind online erhältlich. Dabei ist Pandan nicht nur vielseitig, sondern auch gesund.

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