65 Jahre Bravo

Wie ein bundesdeutsches Jugendcamp

Von F.A.Z.-Redaktion
26.08.2021
, 19:31
Beatles und Co.: Coverfotos der Bravo aus den 1960er und 1970er Jahren waren vor einigen Jahren in einer Ausstellung in Essen zu sehen.
Da waren die Stars und Sternchen, die Foto-Lovestorys und die Poster, aber natürlich auch Dr. Sommer und die Nackten: Seit 65 Jahren begleitet die Bravo Jugendliche. Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der F.A.Z. erinnern sich zurück.

Sie prägte Millionen Jugendliche in Deutschland: die Bravo. Am Donnerstag wird das Heft, das 1956 mit dem Untertitel „Die Zeitschrift für Film und Fernsehen“ gegründet worden war, 65 Jahre alt. Die Redaktion traf damals einen Nerv: Innerhalb von drei Jahren stieg die Auflag auf mehr als eine halbe Million Exemplare. Neben einem exklusiven Zugang selbst zu internationalen Stars wie Michael Jackson zog die Bravo ihre Leserinnen und Leser auch mit Ratschlägen für ihr Liebesleben an. Seit 1969 werden in der Rubrik „Dr. Sommer“ Fragen rund um Sexualität und Beziehungen von Fachleuten beantwortet. Es folgten Tochtermagazine wie die Bravo Girl und die Bravo Sport, eine Fernsehsendung, die CD-Reihe Bravo-Hits und ein eigener Publikumspreis, der Bravo Otto. 1991 erreichte die verkaufte Auflage mit fast 1,6 Millionen Exemplaren ihren Höchststand, rund 6 Millionen Menschen blätterten wöchentlich in der Bravo.

Zum 65. Geburtstag sieht vieles bei der Bravo jedoch nicht mehr ganz so rosig aus. Die Printausgabe erscheint nur noch einmal pro Monat – verkauft werden dabei nur mehr 82.000 Exemplare. Die Münchner Redaktion, vor der eingefleischte Fans früher gerne mal in der Hoffnung warteten, einen Promi zu treffen, wurde Anfang des Jahres geschlossen. Um die Inhalte kümmert sich seither ein Redaktionsbüro in Köln. Via Instagram und Tiktok erreicht das Magazin immerhin noch rund 568.000 bzw. 271.000 Abonnenten, vornehmlich mit Promi-Klatsch und Umfragen.

Grund genug, anlässlich des Jubiläums lieber zurück als nach vorne zu blicken: Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der F.A.Z. erinnern sich an ihre Jugend mit der Bravo.

Haben auch Marylins Kurven geheiratet? Die Titelgeschichte der ersten Bravo am 26. Juni 1956.
Haben auch Marylins Kurven geheiratet? Die Titelgeschichte der ersten Bravo am 26. Juni 1956. Bild: Picture-Alliance

Das „Heftchen“

Die Bravo hatte für mich den Reiz des Verbotenen. Ähnlich wie Cola trinken. Das erlaubten mir meine Eltern auch nicht. Sie hielten das „Heftchen“, wie sie es verächtlich nannten, für dumm und oberflächlich und wünschten sich, dass ich Bücher oder Tageszeitungen las. Die aber hatten nur Schwarz-Weiß-Fotos und erzählten nichts aus dem Leben der Popstars, die ich Anfang der achtziger Jahre verehrte. Also kaufte ich mir die Bravo heimlich von meinem Taschengeld, versteckte sie unter meinem Bett und kramte sie abends raus, nachdem ich allen brav „Gute Nacht“ gesagt hatte. Ich las alles über die Karrieren von Kim Wilde, Nena und Billy Idol, und baute durch die Lektüre der Dr.-Sommer-Kolumne meine Kenntnisse in anderen wichtigen Dingen des Lebens aus. Eines aber blieb mir verwehrt: die Kinderzimmerwand mit Bravo-Starschnitten zu bepflastern. Statt dessen hielt ich mit Pferdepostern erfolgreich die Fassade des braven Mädchens aufrecht. Anke Schipp

Die Bravo? Was ist das denn?

Es muss gegen Ende der siebziger Jahre gewesen sein. Ein Mädchen aus der Nachbarschaft befragte für ein Schulprojekt meine Mutter zu Erziehungsthemen. Eine ihrer Fragen: „Finden Sie es gut, wenn Ihre Kinder die ,Bravo‘ lesen?“ Meine Mutter fragte zurück: „Was ist das denn?“ Ja, im Sauerland musste man nicht mal als Mutter von fünf Kindern zwischen zehn und achtzehn Jahren solche neumodischen Sachen kennen. Warum sollten wir das auch lesen? Wir hatten ja alles: die „Westfalenpost“, den „Dom“ (die „Kirchenzeitung für das Erzbistum Paderborn“) und das „Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe“. Mehr brauchten wir eigentlich nicht, um groß zu werden. Alfons Kaiser

Was zählte, war eine Doppelseite

In unserer Schulzeit galt: Wer cool sein wollte, musste die Bravo lesen. Und nein, meine Motivation und die meiner Freunde war nicht das großformatige Poster in der Heftmitte, auch wenn das schon damals viele behaupteten (Hatte Markus Söder sein Franz-Josef-Strauß-Poster eigentlich auch aus der Bravo?). Das interessierte mich nicht die Bohne, sondern ausschließlich die Aufklärungsdoppelseite „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“. Auf der wurden manche echte und noch mehr erfundene Fragen gestellt, deren Lösung durch „das Dr. Sommer-Team“ mich in der Frühpubertät gleichwohl brennend interessierte: „Was muss ich beim Küssen mit der Zunge machen?“ „Was tun gegen schwitzige Hände?“ „Kann man ein Kondom zweimal verwenden?“ Allesamt grundstürzende Fragen, deren geduldige Beantwortung in der Schule mitunter kontrovers diskutiert wurde. Selbstverständlich konnte sich das Dr.-Sommer-Team ansonsten auf absolute Diskretion verlassen: Die Seite wurde heimlich gelesen, im Unterricht unter der Bank und zusammen nur im engsten Freundeskreis. Und auf wunderliche Weise waren die Bravo-Hefte, die unter Betten und in tief liegenden Schubladen auf die Lektüre warteten, an der Stelle der Doppelseite stets am meisten zerlesen. „Nur Sex ist für eine Beziehung zu wenig“, erfuhren wir eines Tages, was seinerzeit viele verwunderte. Heute weiß man es besser und muss Dr. Sommer herzlich danken: Er hat die ungeheure Zumutung des Erwachsenwerdens erträglicher werden lassen. Oliver Georgi

Prägte Kultur und Generationen: 2005 blättern Thomas Anders (ehemals Modern Talking) und der Moderator Johannes B. Kerner in der ZDF-Sendung „Unsere Besten – Jahrhundert-Hits“ in einer alten Bravo-Ausgabe.
Prägte Kultur und Generationen: 2005 blättern Thomas Anders (ehemals Modern Talking) und der Moderator Johannes B. Kerner in der ZDF-Sendung „Unsere Besten – Jahrhundert-Hits“ in einer alten Bravo-Ausgabe. Bild: Picture-Alliance

Sport-Bild statt Bravo

Vor hundert Jahren waren Zeitschriftenkiosks für die Menschen ein Ort der Überforderung: zu viele Farben, zu viele Buchstaben, zu viel Angebot. Für mich hingegen waren sie immer ein Ort der Verheißung, in einer Reihe mit Sonnenstudios, Boxclubs, Roland-Kaiser-Texten, Shisha-Bars oder von ehemaligen FDP-Granden organisierten abendlichen Get-Togethers über alle Partei- und Berufsgrenzen hinweg. Das hatte auch mit der „Bravo“ zu tun. Meine Eltern mussten den Erwerb der Zeitschrift nicht einmal verbieten – es war irgendwie klar, dass sie andere Lektüren für geeigneter erachteten. Statt der Bravo, die ich gar nicht von meinen Eltern hätte haben wollen (das wäre allen miteinander peinlich gewesen und hätte dem Ganzen den Reiz des Verstohlenen genommen), brachte mir mein Vater einmal in der Woche die „Sport-Bild“ mit – auch sehr gut. Trotzdem suchte ich nach einer Art Brücken-Zeitschrift, mit der ich schließlich zu einer zwar intimen, aber doch ganz selbstverständlichen Lektüre der Bravo hätte gelangen können. Sie kam in Gestalt der „Bravo Sport“ – zu spät. Denn da war ich fast 15 und der Blick des Heranwachsenden wanderte auf dem Zeitschriftenregal zu höhergelegenen, entfernteren, mithin noch spannenderen Bereichen der Auslage. Auch das verging irgendwann, aber über die Brücken Tabak und F.A.Z. hat der Zeitschriftenkiosk bis heute die Anziehungskraft behalten, die ihm einst die Bravo eingehaucht hatte. Timo Frasch

Die Bravo meiner Schwester

Ich habe die Bravo nie gelesen. Also zumindest nicht offiziell. Meine jüngere Schwester holte sich den größten Teil ihrer Teenagerzeit jede Woche die neue Ausgabe, und es kann schon sein, dass ich dann auch gelegentlich darin blätterte. Man musste ja up to date bleiben. Denn ein großer Teil der Informationen, die man heutzutage vermutlich auf Social Media suchen würde, stand damals in der Bravo: welche angesagten Bands man kennen musste, wie viele Tattoos der Sänger von Depeche Mode besaß und wie der süße Typ hieß, den die kleine Schwester neuerdings verehrte (Er hieß Chesney Hawkes und nach seinem Hit „I am the one and only“ hörte man nie wieder von ihm). Die Lektüre fühlte sich ein bisschen so an wie wenn man heute auf Instagram durch die Storys wischt: Man schämte sich ein wenig, aber die Infos waren hilfreich, sofern man mitreden wollte. Einmal sorgte die Bravo tagelang für Aufruhr an unserer Gesamtschule, als ein Mädchen aus dem nächsthöheren Jahrgang eine prominente Rolle in der Foto-Lovestory spielte. Und dann waren da noch die Nackten: Ihre Fotos im Heft sollten Teenagern die Hemmungen im Umgang mit dem eigenen Körper nehmen. Auch für diese Art der Fleischbeschau kennt das Internet mittlerweile unendlich viele Alternativen. Heimlich die Bravo lesen braucht heute keiner mehr. Felix Hooß

Ein Britney-Spears-Poster und Detektivsinn

Ach Bravo, dank dir habe ich einiges gelernt. Allen voran hast du dazu beigetragen, dass ich Printprodukten regelrecht hinterjage. Dich habe ich in einem Supermarkt nach dem anderen gesucht, um dich dann spätestens in der Tankstelle in den Händen zu halten. Ich fand es völlig angemessen, meine Eltern zu bitten, mich in die nächste Großstadt zu kutschieren, um am Hauptbahnhof nach dir zu suchen. Ein Megaposter von Britney Spears ist die Mühe ja wohl allemal wert! (Fanden meine Eltern äußerst selten bis nie.) Doch alle Bravo-Wünsche verblassten, wenn einmal im Monat die Popcorn erschien. Aber die war teuer. Es war schon eine Leistung, meinen Eltern das Geld für die Bravo abzuschwatzen, war es bei der Popcorn fast unmöglich. Denn schon bei der Bravo hört ich von ihnen: „Die Bravo ist viel zu flach“, „Das ist die Bunte für Teenager.“ und „Hier, lies lieber den Spiegel, der ist viel interessanter!“

Schon früh erfand die Bravo den „Starschnitt“: ein Poster in Lebensgröße, für das man in mehreren Ausgaben einzelne Teile sammeln könnte. Der erste Starschnitt 1959 zeigte Brigitte Bardot, 2012 waren es Selena Gomez und Vanessa Hudgens.
Schon früh erfand die Bravo den „Starschnitt“: ein Poster in Lebensgröße, für das man in mehreren Ausgaben einzelne Teile sammeln könnte. Der erste Starschnitt 1959 zeigte Brigitte Bardot, 2012 waren es Selena Gomez und Vanessa Hudgens. Bild: Picture-Alliance

Dabei haben meine Eltern verkannt, wie die Bravo meinen Detektivsinn geschärft hat. Halten Sie sich fest: Die Fotolovestory war gar nicht echt! Die war gespielt! Fiktiv! Das war mir schnell klar, da habe ich mich nicht aufs Kreuz legen lassen. Aber, liebe Bravo, im Ernst: Es reicht. Wenn ich mich von einem reißerischen Cover veräppeln lassen will, lese ich die Neue Post. Wenn ich mich von „10 geheime Fakten über Netflix“ unterhalten lassen will, gehe ich zu Buzzfeed. Und für kurze Texte und bunte Bilder klicken wir uns doch alle durchs Netz. Dabei könntest du viel bewirken, so wie mit deinem jüngsten Cover: Rapperin Shirin David in Power-Pose und „So wirst du stark und beliebt“-Tipps für mehr Selbstbewusstsein. Abgesehen davon, dass nicht jede und jeder beliebt sein muss, ist das doch mal echte starke Aufklärung! Dies ist aber keine Schimpftirade, weil deine Titel mir jedes Mal, wenn ich das Zeitschriftenregal scanne, vor Augen führen, dass ich älter werde. Es ist okay, dass ich kaum einen deiner Coverstars mehr kenne. Ich bin froh, dass sich die Jugend von Leuten in den Dreißigern absetzt. Aber wenn sie mit dir fertig sind, liebe Bravo, lesen sie hoffentlich was Anständiges. Manon Priebe

Bitte nicht schon wieder Tokio Hotel

Johnny Depp oder Orlando Bloom? Woche für Woche stellte die Bravo mich vor schwierige Entscheidungen, besonders als 2007 ein Poster-Spezial zu „Fluch der Karibik“ erschien. Welche Seite sollte meine Tür zieren? An den Wänden war damals längst kein Platz mehr. Die Bravo wusste, wie man Menschen zu Stars macht. So hing neben den Darstellerinnen meiner Lieblingsserie Charmed auch Moderatorin Gülcan Kamps an meiner Wand, obwohl ich nie Viva guckte, und Paris Hilton, obwohl mir klar war, dass eine reiche Hotelerbin alles andere als ein gutes Vorbild ist. Nur Tokio Hotel konnte mir die Bravo beim besten Willen nicht schmackhaft machen – waren Bill Kaulitz und Co. mal wieder auf dem Cover, ließ ich die Ausgabe manchmal im Zeitschriftenständer stehen, obwohl ich meine Mutter extra mittwochs zum Einkaufen begleitete, nur um das neueste Heft am Ende mit treuherzigen Augen und einem „bitte, darf ich?“ auf das Kassenband zu legen. Ich durfte meistens, die Generation meiner Eltern hatte sie ja selbst gelesen. Für die Lektüre von „Dr. Sommer“ schloss ich trotzdem meine Zimmertür. An der Tür hing am Ende übrigens Johnny Depp. Julia Anton

Manches war zu gut gemeint

Es muss im Jahr 2007 gewesen sein, als Katy Perry mit „I Kissed A Girl“ in den Charts war und die Hypes um Justin Bieber, Miley Cyrus und Robert Pattinson losgingen – „Dem Super Vampir auf Girl-Jagd“, wie es damals auf einem Titelbild im Januar hieß. In dieser Phase, wo gerade das erste iPhone herauskam und ich noch ein Klapphandy von Samsung hatte, las ich sie zum ersten Mal. Das war die Zeit, wo die „Foto-Lovestory“ noch jede Woche publiziert wurde und oft sehr peinlich war – Tiefpunkt war die Geschichte „Heul doch, Emo“, die sich mit der Emocore-Bewegung auseinandersetzte und in der die immer traurigen, schwarzhaarigen Postpunks verteidigt wurden – was zu ausgiebigen Diskussionen auf Schüler VZ führte.

Für mich war die Bravo immer „Talk of the town“ auf dem Schulhof und vor allem Ablenkung. Vieles darin war lustig, die Starposter, die absurden Nacktfotos. Doch immer wieder gab es auch die erhellenden Texte über Mobbing, Coming Out, Selbstfindung und die großen und kleinen Lieben. Seit Jahrzehnten schreibt die Bravo auch queere Geschichte. „Ab wann weiß man, dass man schwul ist?" war in den Siebzigern die erste schwule Frage an Dr. Sommer, die publiziert und beantwortet wurde. Ein wichtiger Schritt. Die Zeitschrift wurde von da an Jahr für Jahr progressiver. Manchmal missglückten die Spiele mit den Klischees aber auch – ich erinnere mich noch gut an den Test „Bin ich schwul?“ und Fragen wie „Angst vor Spinnen?“ oder “ Bunte Klamotten im Schrank?“ Manches in der Bravo war eben zu gut gemeint. Dennoch gibt es wenige, die die Popkultur so lässig kommentieren und selbst prägen. Jede Woche ein neues, knalliges und anarchistisches Cover, irgendwie pures, bundesdeutsches Jugendcamp. Kevin Hanschke

Die Bravo traute sich früh an queere Themen – machte dabei aber auch nicht immer alles richtig.
Die Bravo traute sich früh an queere Themen – machte dabei aber auch nicht immer alles richtig. Bild: Picture-Alliance

Kein Verlass auf Liebes-Prognosen

Die Stars auf dem Cover kamen und gingen, aber manches änderte sich nicht: So waren auch 2010 der Bodycheck und die Dr.-Sommer-Sprechstunde die ersten Seiten, die man in der Bravo aufschlug. Danach checkte man, ob die Sterne endlich günstig stehen, um von seinem Schwarm beachtet zu werden und welche Tage sich am besten eigenen, um ihn anzusprechen – Psychotests wie „Was fühlt Dein Schwarm wirklich für Dich?“ entschieden endgültig, ob die heimliche Liebe erwidert wird und welchem Star es gerade genauso ergeht. Ich war zehn Jahre alt, als ich angefangen habe, Bravo zu lesen. Wären mir nicht vor Kurzem drei Exemplare aus den Jahren 2010, 2011 und 2012 in die Hände gefallen, hätte ich bestimmt etwas anderes behauptet. Zehn kommt mir heute sehr früh vor – ich hatte aber Cousinen und Freundinnen, die zwei Jahre älter waren als ich. Obwohl sie damals noch jeden Mittwoch erschien, musste ich mich meistens bis samstags zum Wochenendeinkauf gedulden, um die neuesten Updates von meinen Lieblingsstars zu lesen. Damals musste man sich für eines von zwei Lagern entscheiden: Entweder war man ein Belieber (Justin Bieber Fan) oder ein Directioner (One Direction Fan) – die Bravo konnte da mit ihren Infos und Postern ausschlaggebend sein. Nach etwas mehr als drei Jahren war Schluss. Facebook und Instagram brachten einem die Stars noch näher – und das nicht nur mittwochs. Auf die Liebes-Prognosen in der Bravo war ohnehin nie Verlass. Anna Wender

Quelle: FAZ.NET
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