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FAZ plus ArtikelGermany’s Next Topmodel

Eine Parabel auf den Kapitalismus

Von Nils Pickert
 - 11:50

Jetzt geht es also wieder los, jetzt rollt ProSieben die 14. Staffel Germany’s Next Topmodel über Deutschland aus – und alles ist wie immer ganz, ganz anders: Zur Neueröffnung ihres Unterhaltungsgemischtwarenladens stehen zwar immer noch die gleichen Produkte in den Regalen, wurden aber umgetauscht und mit neuen Schildchen versehen. „Geil, was ist denn das für ein Freak“ heißt jetzt „Die ist aber schon auch eine Erscheinung“. Und aus „exotisch“ wird „extravagant“. Extravagant im Sinne von bisexuell, transgender, schwarz oder nicht normschlank.

Außerdem hat die Chefin ihrem festen Stab an Mitarbeitern gekündigt und bedient jetzt wieder mehr selbst. Dabei wirkt sie überraschend aufgeräumt und entspannt. Wie sie nebenbei aus dem Off verkündet, dass hier „50 Mädchen um ihren Traum kämpfen dürfen“, würde man beinahe vermuten, es ginge nicht um Heidi Klums Traum, ein weiteres Jahr mit diesem Format davonzukommen.

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Quelle: FAZ.NET
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