<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
Gegen Petition

Japanischer Minister verteidigt High Heels am Arbeitsplatz

 - 15:06
Yumi Ishikawa hat die KuToo-Bewegung in Japan begründet.

Japans Gesundheits- und Arbeitsminister Takumi Nemoto hat das Tragen von hochhackigen Schuhen am Arbeitsplatz gegen Kritik verteidigt. An manchen Arbeitsplätzen seien sie „notwendig und angemessen“, sagte der 68 Jahre alte Minister am Mittwoch vor einem Parlamentsausschuss, als er um eine Stellungnahme zu einer Petition von Gegnerinnen einer entsprechenden Kleiderordnung aufgefordert wurde. In Japan gilt eine allgemeine Kleiderordnung bei der Jobsuche oder im Büro, bei der Frauen in hochhackigen Schuhen zu erscheinen haben.

Die Petition gegen hochhackige Schuhe am Arbeitsplatz war dem Ministerium am Dienstag übermittelt worden. Sie trägt den Titel #KuToo in Anlehnung an die #MeToo-Bewegung gegen sexuelle Belästigung. #KuToo bedient sich eines Wortspiels mit den japanischen Wörtern kutsu (Schuhe) und kutsuu (Schmerz). Auf den Weg gebracht wurde sie von der Schauspielerin und Autorin Yumi Ishikawa. Sie gewann schnell an Unterstützung.

Quelle: AFP
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenArbeitsplatzPetitionFrauen#metoo

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.