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FAZ plus ArtikelDie „Movement“-Bewegung

„Kann ich nicht“, gibt’s hier nicht

Von Denise Peikert
Aktualisiert am 05.12.2019
 - 09:06
Neu, hip, mit einer gut erzählbaren Story – aber trotzdem bisher nur etwas für eine kleine Gemeinde von Fans: Sportler bei „Movision Movement“ in Berlinzur Bildergalerie
Beim Sport geht es oft um stählerne Muskeln. Die „Movement“-Bewegung will das ändern. Sie will nicht schöne, sondern funktionierende Körper. Und Gesundheitsexperten? Halten das für eine gute Idee.

Früher ist Clara Lohmann zum Sportmachen ins Fitnessstudio gegangen. Jetzt geht sie in den Garten ihres Hauses in Berlin-Lichtenrade. Oder sie geht in den Trainingsraum dort. Oder sie nimmt sich Pfeil und Bogen und zielt. Manchmal macht sie auch nur zwischendrin einen Handstand, und Sport nennt sie das alles sowieso nicht mehr, sondern „Movement“, also einfach Bewegung.

Clara Lohmann hat sich einer Trainingsidee verschrieben, die für sie spätestens seit diesem Sommer, seit ihrem Umzug in die Lichtenrader Hausgemeinschaft in Berlin auch ein Lebenskonzept ist. Ihr und ihren Mitbewohnern geht es darum, den eigenen Körper so frei bewegen zu können, wie es die meisten Büromenschen nicht (mehr) können. Wie es, so sagt Lohmann das, heutzutage nur Kinder machen. Und weil man damit nicht einfach nach anderthalb Stunden aufhört, geht Lohmann nach dem Training nicht mehr nach Hause. Sie geht höchstens rein ins Haus.

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Quelle: F.A.S.
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