Ziel erreicht – und dann?

Am Ende nur Kopfbahnhof

Von Matthias Kreienbrink
11.06.2021
, 06:22
Etwas im Leben zu erreichen, ist wichtig, heißt es. Aber wie damit umgehen, wenn man sich anschließend nicht erfüllter fühlt, sondern leerer? Und was hilft?

Und jetzt? Die Frage musste ich mir Anfang 2019 stellen. Jahrelang wusste ich, was zu tun war. Der nächste Schritt eben, der musste gegangen werden, wie alle Schritte zuvor, um dahin zu kommen, wo ich nun war: Ich hatte eine Karriere, bekam Zuspruch. Auch materiell ging es mir gut. Es gab keine nächsten Schritte mehr, ich hatte alles erreicht – und jetzt? Da kam die Leere.

Für viele Menschen hat das Leben Dreh- und Angelpunkte. Der Job, das Auto, Kinder, das ­eigene Haus. Ein akademischer Abschluss, die große Reise. Mit diesen Zielen treten Trugbilder ins Leben: Wenn ich das erreiche, dann...! Ja, was dann? Ich habe erlebt, dass nach dem ­Erreichen nicht das erfüllte Leben folgt.

Vielleicht war ich nicht blöd

Nachdem ich mit meiner schlechten Mitt­leren Reife in der Tasche mehrere Handels- und Wirtschaftsschulen besucht hatte, ohne dort ­jemals zu einem Abschluss gekommen zu sein, wusste ich nicht, was aus mir werden sollte. Ich wurde Koch. Mein Vater besaß ein Restaurant, in dem ich schon in der Küche mitgeholfen hatte. Das gefiel mir, dachte ich. Also arbeitete ich sieben Jahre meines Lebens zuerst als Küchenhilfe, dann begann ich eine Ausbildung. Bis ich an einen Punkt kam, an dem ich immer unzufrie­dener wurde. An solche Punkte sollte ich noch öfter in meinem Leben kommen.

Ich begann Bücher zu lesen. Fontanes „Effi Briest“ etwa. Es gefiel mir, und in meinem ­Gehirn begann es zu rotieren: Vielleicht war ich nicht so blöd, wie ich selbst und auch Teile meiner Umgebung immer dachten. Vielleicht konnte ich doch etwas – denn ein guter Koch war ich nicht. Das war im Frühling 2006, ich war 20 Jahre alt. Von dem Punkt an, so kann ich heute rückblickend sagen, begann eine Aufholjagd für mich, die erst viele Jahre später enden sollte. Aber vielleicht ist sie auch nie zu Ende.

Die Hoffnung auf eine tiefgreifende Veränderung

Thomas Plotz ist Professor für Naturwissenschaftsdidaktik an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule in Wien. Heute ist er 43 Jahre alt. Mit 36 begann er mit seiner Promotion. „Ich wollte mich noch mal auf den Weg machen und etwas erreichen“, sagt er. Diese Entscheidung habe ihn über die vier Jahre des Schreibens seiner Doktorarbeit angetrieben: Es war „die Hoffnung, dass wenn ich meine Arbeit verteidigt und damit den Doktortitel habe, es eine tiefgreifende Veränderung in meinem Leben geben wird“.

Sein Studium verlief zuvor turbulent, er ­studierte Mathematik und Physik auf Lehramt, brach jedoch ab, weil es nicht seinen Erwartungen entsprach – um es dann einige Jahre später doch noch mal zu versuchen. „Darum war diese Doktorarbeit für mich auch so ein wichtiges Ziel“, sagt Plotz. Also saß er vier Jahre in der Uni, gebeugt über Bücher, in einem Rhythmus aus Lesen, Schreiben und Lehren lebend, immer die Verteidigung seiner Dissertation im Blick. „Dieser Lebensabschnitt hatte dann mehrere Enden. Eines, als ich fertig mit dem Schreiben war. Noch eines, als ich die Änderungswünsche eingearbeitet hatte. Und schließlich, als ich sie verteidigt hatte und es offiziell war.“

Auch das gibt es: Post-Doc-Tief

Die größte Fallhöhe habe das erste Ende gebracht: 300 Seiten geschrieben. Und jetzt? „Ich war kein veränderter Mensch. So viele Stunden, finanzielle und emotionale Ressourcen hatte ich da investiert, und es hat sich nichts verändert.“ Zunächst blieben auch die beruflichen ­Angebote aus, er hatte nun den „Dr.“ vor seinem Namen, aber keinen schien es zu kümmern. „Das zu verarbeiten war schwer.“ Ein paar Wochen ­danach sei die Luft raus gewesen. Antriebslosigkeit, Frustessen und Rückzug: „Ich habe nicht darüber gesprochen, hatte ja schließlich meinen Doktor, wollte mich nicht beschweren.“

Thomas Plotz fand seinen Antrieb wieder. Er bewarb sich für Postdoc-Stellen, arbeitete, erreichte schließlich die Professur in Wien, die er im September begann. „Auch danach hatte ich ein kurzes Tief, das ich aber schnell überwunden habe. Denn dieses Mal habe ich mit meiner Freundin darüber gesprochen: Was ist nun mein nächstes Ziel? Oder brauche ich überhaupt eines?“

Eine Illusion

Ja, es gebe noch neue berufliche Ziele, aber es seien keine großen Hoffnungen und Illusionen daran geknüpft. „Ich versuche nun, in mich zu hören, was mich jeden Tag glücklich macht, um mehr den Prozess zu schätzen und nicht nur das Ziel anzuvisieren.“ Plotz kennt einige Menschen, die nach ihrer Dissertation in ein Loch fallen. „Ich wünschte, es gäbe Auffangnetze an den Universitäten. Stellen, an die sich Menschen wenden können, wenn sie ihren Abschluss haben und nicht weiterwissen.“ Man dürfe nicht ver­gessen, sich andere Ziele zu setzen. Und zu denken, dass mit einem Abschluss das Leben schlagartig anders werde. Das sei eine Illusion.

Das Schönste an den Träumen, an den Zielen irgendwo in der Ferne, ist doch, dass man sich noch so viel ausmalen kann. Bilder entstehen vom gut situierten Leben. Vom Glück, das man dann endlich empfinden wird, wenn man sich nur genug angestrengt hat. Ein erfülltes Leben, das Ende des Getriebenseins.

2007 begann ich, mein Abitur auf einem Abendgymnasium in meiner Heimatstadt Osnabrück nachzuholen. Nach zwei Jahren zog ich nach Berlin, dort besuchte ich ein weiteres Jahr ein Abendgymnasium in Wilmersdorf, hatte schließlich ein sehr gutes Zeugnis. Seit „Effi Briest“ war mir klar, dass ich studieren wollte, am liebsten Literatur. So kam es. 2010 begann ich mein Studium der Literatur- und Geschichtswissenschaften an der Freien Universität Berlin.

An­erkennung, nach der ich so lange gesucht hatte

Zuerst den Bachelor, dann den Master, dann promovieren, sich habilitieren – für immer an der Universität bleiben. Das war mein Gegenplan zu dem unsteten und teils betrübten Leben, das ich zuvor geführt hatte. Mein Selbstbild baute sich darum: ein ­Intellektueller. Nach fünf Jahren, die ich sehr gerne im Studium verbracht hatte, kam jedoch wieder ein Schnitt. Ich merkte, dass ich trotz ­Erfolgen an der Uni Probleme damit hatte, an Themen über Jahre zu arbeiten – die Voraussetzung einer Doktorarbeit.

Ein neues Ziel musste her. Schon während des Studiums hatte ich nebenbei in Redaktionen gearbeitet. Hospitanzen absolviert, Artikel ­geschrieben. Da gab es Anerkennung. Die An­erkennung, nach der ich so lange gesucht hatte. Vielleicht war ich nicht der Intellektuelle, aber schreiben konnte ich doch! Von 2016 an begann ein neues Rennen: viele Texte publizieren, besser darin werden, mich fortbilden, eine Identität als Journalist aufbauen. Dann kam der Punkt, an dem ich merkte, dass ich das längst erreicht hatte. Aber wieso fühlte sich das nicht so gut an wie erhofft?

„Aber was kommt, wenn ich das geschafft habe?“

„Es ist doch paradox: Man hat sein Ziel erreicht und erntet dafür Traurigkeit und Antriebslosigkeit“, sagt Antje Mühle. Sie ist Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Berlin und kennt diese Situation auch von einigen ihrer Patienten. „Ich erlebe das etwa immer wieder beim Thema Kinder: So um 30 rum denken viele, dass es nun Zeit für Kinder sei – um dann ernüchtert zu sein, wenn dieser Wunsch erfüllt wird“, sagt sie. In vielen Fällen stelle sich heraus, dass der Wunsch gar nicht von den Personen selbst kam, sondern an sie herangetragen wurde. „Die Eltern haben das so gemacht, Freunde machen das jetzt auch so, die Gesellschaft scheint es zu erwarten – also bekomme ich nun auch ein Kind.“

Es können Kinder sein, das eigene Haus, der gute Job. „Aber was kommt, wenn ich das geschafft habe? Die Erkenntnis, dass hinter dem großen Ziel nicht mehr viel liegt, kann zu depressiven Schüben führen“, sagt Antje Mühle. Um Lebensträume zu erreichen, würden die Leute ordentlich ackern, andere Bereiche dafür links liegen lassen. „Immer nur auf das Ziel zu schauen und dabei den Weg aus dem Blick zu verlieren, was einem Gutes auf diesem Weg begegnet ist, das kann zu einem unschönen Ende führen.“

Doch was kann man tun, damit es nicht so weit kommt? „Sagen Sie mal zu jemandem, der einen schönen Plan hat: Mach das nicht. Das wird nicht funktionieren“, sagt Mühle. Vielmehr sei das gar nicht angebracht, es spreche nichts dagegen, sich Ziele im Leben zu setzen, auch solche, die ambitioniert sind. „Aber wir sollten so selbstreflektiert sein, dass wir unterwegs wahrnehmen, wenn wir einen falschen Weg gehen.“ Nämlich dann, wenn das Selbstwertgefühl nur noch mit diesem Ziel verbunden sei, wenn jeder Schritt im Leben zielgerichtet sein müsse.

Kurswechsel nicht als Versagen begreifen

Helfen können einfache Dinge: auf das Bauch­gefühl hören oder auf gute Freunde. Kritik nicht als Kränkung aufnehmen. „Und ganz wichtig ist Gelassenheit. Sich Fehler ein­gestehen zu können. Einen Kurswechsel nicht als Versagen zu begreifen. Oder einfach mal morgens aufwachen und sich sagen: Heute ist nicht Teil meines Plans, heute kann ich machen, was ich will.“

Es sei freilich ein Prozess; ein Prozess, in dem man eigene Verhaltensweisen erkennt und ver­ändert. „Einige gehen für einen Monat ins Kloster, reisen nach Indien oder steigen auf einen Berg. Es geht dann immer darum, einen Stopp zu setzen und herauszufinden: Wer bin ich, was will ich mit meinem Leben?“ Auch eine Psychotherapie könne helfen. Nur dürfe man sich auch davon nicht erhoffen, dass sie in wenigen Wochen alles löst.

Anfang 2019 bekam ich Angststörungen. In einem anderen Artikel für dieses Magazin habe ich darüber geschrieben. Es war ein Zusammenbruch, der durch mehrere Faktoren verursacht wurde. Einer war, das weiß ich heute, mein erfüllter Traum. Ich hatte erreicht, was ich wollte. Konnte meine Texte schreiben, fand Anerkennung – und merkte, dass mich das nicht ganz macht. Die jahrelange Aufholjagd war am Ende. Und damit auch der innere Antrieb, das leise Surren, das immer da war.

„Ich war wohl übermotiviert“

Peter Hann, 44, ist auf einem Bauernhof in Paraguay aufgewachsen. Sechs Jahre seiner Kindheit und Jugend hat der gebürtige Lüneburger dort verbracht. Sein Vater hatte einen heruntergekommenen landwirtschaftlichen Betrieb übernommen, seine Stiefmutter hatte eine Förderstelle als Lehrerin in dem Land bekommen. Schon als Kind hatte Peter Hann versucht, kreativ und spielerisch Lösungen für Probleme zu finden: „Ich habe eine automatische Tränke für unsere Hühner gebaut, wollte immer Wege finden, alltäg­liche Dinge anders zu machen.“

Mit 16 kam er zurück nach Deutschland. Mit eher schlechtem Schulabschluss begann er eine Lehre als Kfz-Mechaniker in Lüneburg. „Ich wusste aber, dass ich das eigentlich nicht machen möchte. Es hat mich kaum gereizt, tagtäglich Teile an Fahrzeugen auszutauschen.“ Nach seiner Lehre fing er als Quereinsteiger ohne Abitur ein Designstudium in Halle an. Danach arbeitete er in einem Videospiel-Studio in Gütersloh. „Ich war wohl übermotiviert. Während meines Studiums hatte ich in Agenturen gearbeitet und war von der Vorstellung überzeugt, dass man sich immer vollends verausgaben müsse.“

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Sein Privatleben eintauschen

Nach zwei Projekten in zwei Jahren ging er zurück nach Halle, in eine Stadt, in der esdamals, 2007, keine Spiele-Studios gab. „Ich wollte etwas Eigenes machen.“ Zusammen mit zwei Mitstreitern gründete er 2008 ein eigenes Unternehmen. „Wir pitchten an diverse Publisher, und am Ende hatten wir einen Deal mit Sony in der Tasche. Wir haben Geld bekommen, konnten Räume anmieten, Mitarbeiter einstellen.“ Innerhalb eines Jahres wuchs die Firma auf knapp zehn Leute an – und Hann hatte das erreicht, was er wollte. „Ich war Geschäftsführer, Chefdesigner, Projektleiter“, sagt er. „Und zu dem Zeitpunkt wurde mir klar: Für das, was ich gerade erreiche, bezahle ich.“ Denn er habe etwas dafür eintauschen müssen – sein Privatleben.

„Als ich die Firma gegründet hatte, war ich verlobt. Dachte, dass in zwei, drei Jahren alles gut laufen würde, ich verheiratet sei, Kinder hätte. Ohne Kompromisse zufrieden, an Spielen und mit Leuten arbeiten, die mich interessieren.“ Er habe einen Punkt erreichen wollen, an dem er sich selbst genügen würde. Ein Jahr nach der Gründung wurde Peter Hann mit Kreislauf­problemen in die Notaufnahme gebracht. „Ich hatte eine Panikattacke und Herzrhythmus­störungen. Die Monate vorher war ich immer mehr davor weggelaufen, dass es mir mit der Firma nicht gut ging.“

Er fühlt sich nicht mehr so getrieben

Nach zwei Jahren scheiterte das Unternehmen. Hann hatte seine Beziehung, Freunde und die meisten sozialen Kontakte verloren, denn er hatte nur noch Zeit in die Arbeit gesteckt. Das war Ende 2010, danach war er zwei Jahre arbeitslos. „Sonst bin ich ein sehr kreativer Mensch, habe immer Zettel mit Notizen rumliegen, Blätter mit Skizzen – jede Idee muss direkt aufs Papier.“ Die Ideen waren weg. Er habe angefangen zu kochen, Rad zu fahren, endlich wieder Freunde zu treffen. „Es waren zwei sehr gesunde Jahre für mich.“ ­Inzwischen arbeitet Hann als Freelancer. Er fühlt sich nicht mehr so getrieben.

Er habe, sagt er, bis zum Zusammenbruch so viel aufholen wollen. Seine Lebensgeschichte, die Jugend auf dem Bauernhof in Südamerika, habe ihn in Deutschland lange zum Außenseiter gemacht. Aber er wollte dazugehören. Das hat gekostet.

Gleichzeitig kommt die Ernüchterung

Auf dem Parkplatz eines Gebrauchtautohändlers in Bern fand Ramona, die nur ihren Vornamen in diesem Text lesen möchte, das, wonach sie so lange gesucht hatte. Schon mit acht Jahren wäre sie gerne Auto gefahren. Und zwar eine bestimmte Marke: einen Subaru. Große Heckspoiler, eine schnittige Silhouette, 300 PS, von 0 auf 100 in 5,2 Sekunden. 2018, jetzt 24 Jahre alt, sah Ramona also dieses Auto, den Subaru WRX STI, auf dem Parkplatz eines Autohändlers stehen. „Schon in meiner Kindheit habe ich angefangen, mir jeden Monat etwas Taschengeld zur Seite gelegt“, sagt sie. So konnte sie sich das Auto 16 Jahre später mit etwas Hilfe ihrer Eltern leisten. Am nächsten Tag erschien sie mit ihrem Vater zum Probefahren. „So kam ich zu meinem Traumauto.“

Ramona leidet seit Jahren an Depressionen und einer Borderline-Erkrankung. Das Auto, ihr Ziel, half ihr immer wieder, sich zu motivieren. Trotz allem weiterzumachen, mit der Vorstellung, glücklicher mit diesem Auto zu sein. „Ich hatte etwas, das ich von klein auf geliebt habe, auf das ich hin fieberte – und dann habe ich es wirklich geschafft.“ Es sei ein wahnsinniges Gefühl gewesen, so großes Glück. Die Freude war da, aber gleichzeitig erschien noch ein anderes Gefühl: „Ernüchterung.“

Was soll jetzt noch kommen?

Noch heute sei der Subaru der ganze Stolz der gelernten Bürokauffrau. Ein sicherer Ort für sie, gerade dann, wenn es ihr nicht so gut geht. Es ist ihr Traum, der in Erfüllung geht. „Gleichzeitig war da nach dem Kauf auch diese Leere. Mein einziges Ziel hatte ich erreicht.“ Die Frage drängte sich in ihren Kopf, was jetzt noch kommen soll. Ja, das Auto war da, aber zugleich auch die Traurigkeit, dass ihr leidenschaftliches Fiebern abhandengekommen war.

„Einen neuen Traum habe ich bis heute nicht“, sagt Ramona. Doch ein paar Ziele hat sie gefunden: Sie möchte trotz ihrer Erkrankung wieder einen Job finden, möchte irgendwann heiraten. Sie könne sich damit abfinden, dass ihr Traum weg ist – erfüllt ist, meistens jedenfalls .

Es ist jetzt zwei Jahre her, dass auch meine ­eigene Aufholjagd zu einem Ende kam. Zum ersten Mal seit meinem 20. Lebensjahr hatte ich keinen großen Plan mehr. Den habe ich bis heute nicht. Aber die Erkenntnis, dass am Ende nicht Glückseligkeit und Zufriedenheit ­stehen, macht mir inzwischen weniger aus als ­damals. Wieso nicht erst mal vor mich hin leben und schauen, was mir dabei so begegnet?

Quelle: F.A.Z. Magazin
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