Chefdesigner von Jil Sander

Die Meiers

Von Jennifer Wiebking (Text), Federico Ciamei (Foto)
Aktualisiert am 16.09.2020
 - 07:27
Ihre Arbeitstage verbringen Lucie und Luke Meier in Mailand an einem Ort mit schönem Balkon.zur Bildergalerie
Lucie und Luke Meier sind ein Ehepaar, und sie sind die Chefdesigner von Jil Sander. Gemeinsam haben sie das Haus wieder auf Kurs gebracht – auch, weil das Berufliche für sie privat ist.

Das Interview in der Firmenzentrale von Jil Sander an der Via Luca Beltrami in Mailand ist gerade beendet, und der Fotograf hat begonnen, Lucie und Luke Meier aus verschiedenen Perspektiven abzulichten. Lucie und Luke Meier auf dem Balkon mit Blick Richtung der weiß polierten Büroräume, im Hintergrund viel Grün. Lucie, die auf dem Balkon zu Luke hochschaut. Die beiden, wie sie in einer Nische der eigentlich großzügigen Räume neben einem hohen Spiegel aneinander vorbeilaufen. Der Fotograf möchte noch ein anderes Motiv mit den beiden ausprobieren. „Ich hätte gerne, dass einer den anderen mit dessen ganzem Gewicht hält.“ Lucie Meier schaut kurz auf. „Oh, das machen wir nie.“

Lucie und Luke Meier sind die Chefdesigner der Modemarke Jil Sander, und sie sind ein Ehepaar. Das einzige in der Luxusmode. Und eines, das zeigt schon diese Szene, das weiß, was es tut. So genau, dass es eine gewisse Foto-Pose von vornherein ausschließt. Lucie und Luke Meier sind ein Paar, auch das deutet diese spontane Reaktion an, über das sich kaum eine nette, romantische Liebesgeschichte erzählen lässt. Das Private ist bei ihnen nicht beruflich, das Berufliche ist vielmehr auch privat. Der Herausforderung, eine Partnerschaft auf zwei verschiedenen Ebenen zu führen, begegnen die zwei Kreativen, indem sie die beiden Welten nicht trennen, sondern in einer einzigen zusammenfassen.

Eine große Chance und ein ungleich größeres Risiko

Vielleicht können Kreative das besser, deren Gedanken immerzu bei der Arbeit sind, allein schon, weil diese Arbeit ohne Leidenschaft nicht möglich wäre. Fragt man Lucie, 38 Jahre alt, und Luke Meier, 44, gut eine Stunde vor dem Fotoshooting beim Gespräch an diesem Dienstagmorgen um kurz nach neun Uhr, ob sie es beim Abendessen vermeiden, über Dienstliches zu sprechen, wie das Ehepartner, die auch Geschäftspartner sind, häufig als Beispiel nennen, wenn es um gelungenes Zusammenleben geht, dann schauen sie sich an. „Natürlich ist die Arbeit nicht das einzige, was wir im Leben haben, und es gibt Dinge, die man erst einmal für sich klären möchte“, sagt Lucie Meier. „Aber wir reden schon die ganze Zeit“, sagt Luke Meier. „Über Dinge, die wir mögen, über andere Designer, über Ideen, wie wir dieses oder jenes angehen könnten.“

Die Kommunikation an diesem Vormittag ist eingeschränkt, alle Beteiligten tragen während des Gesprächs Mund-Nasen-Schutz, und so bliebe auch Lucie und Luke Meier nur der direkte Blickkontakt, würden sie sich nicht ohnehin in- und auswendig kennen. Sie hatten also Zeit und auch schon eine ganze Weile miteinander geredet, als sie vor drei Jahren der Auftrag ereilte, die Marke Jil Sander kreativ zu verantworten. „15 Jahre waren es“, sagt Luke Meier über die Zeit, in der die zwei Designer ein Paar waren und nie zusammengearbeitet hatten. „Wir schauten uns zusammen Ausstellungen an, und es gab immer einen Dialog. Sicher kann man sich fragen, an welchem Punkt die Arbeit beendet ist und das Leben beginnt, aber so ist uns das nie vorgekommen. Sei es, dass wir unterwegs waren, bestimmte Dinge sahen oder jeweils an etwas arbeiteten.“ Bei Jil Sander konnten sie dann das, worüber sie sich so lang ausgetauscht hatten, in die Praxis umsetzen.

Es war eine große Chance und ein ungleich größeres Risiko, damals, im Jahr 2017. Die Marke Jil Sander war gezeichnet von zwei Comebacks und drei Rücktritten der Gründerin. 2000 ging sie, 2003 kehrte sie zurück, 2004 ging sie abermals, 2012 kehrte sie zurück, 2013 verabschiedete sie sich schließlich. Auch der überraschende Rauswurf von Raf Simons 2012 hatte dem Haus nicht gutgetan. Rodolfo Paglialunga, der zuletzt vier Jahre an der Spitze stand, hatte die Marke in dieser Zeit eher verwaltet als verantwortet. Die Zahlen spiegelten das wider: Der Umsatz des zur japanischen Onward Holding gehörenden Hauses ging zurück, von 13,5 Milliarden Yen im Jahr 2014 auf neun Milliarden 2017, umgerechnet von 104 auf 69 Millionen Euro.

Ein Glück für die Marke Jil Sander

Es war nicht mehr viel übrig von der kompromisslosen Herangehensweise, mit der die Frau Jil Sander das Haus Jil Sander im Jahr 1968 mit gerade einmal 24 Jahren gegründet und fortan geführt hatte. Von jenen Prinzipien, mit denen die Designerin es in dieser Zeit von Hamburg aus geschafft hatte, eine Weltmarke aufzubauen und nebenbei im nicht gerade ästhetikfreundlichen Heimatland ihre Vorstellung von Mode so zu etablieren, dass Jil Sander zu einem seltenen Beispiel für Mode wurde, die in Deutschland auch Kulturgut sein durfte. Ihre schlichten Entwürfe wurden zu etwas Wesentlichem, und als man genug hatte von den überdrehten Siebziger- und Achtziger-Jahre-Looks, war ihre Zeit gekommen, um die Welt über die Grenzen des Landes hinaus stilistisch zu prägen.

Wo knüpft man da als neue Designer an? Wie findet man eine Gegenwart für eine Marke, die einmal in so hohem Maße ein Produkt ihrer Zeit war? Wenn es für Lucie und Luke Meier vor drei Jahren ein Risiko bedeutete, Jil Sander zu übernehmen, lässt sich heute sagen: Für die Marke ist es ein Glück, dass die beiden dort tätig sind. Dass sie die Richtigen sind, hat auch damit zu tun, dass sie zu ihren eingangs beschriebenen Prinzipien stehen. Und dass Luke Meier, wie er sagt, Perfektionist ist, was verdächtig nach dem Anspruch der Gründerin klingt.

Und es hat damit zu tun, dass nach Jil Sander herself mit Lucie Meier zum ersten Mal eine Frau die Marke kreativ mitverantwortet. Vor dem Hintergrund, dass sie einst von einer Frau gegründet wurde, deren Produkte für viele Frauen einem modischen Erweckungserlebnis gleichkamen, ist das vielleicht nicht unwichtig. Diese emotionale Beteiligung sei ihr rätselhaft, sagte Jil Sander selbst in einem Interview mit dem F.A.Z.-Magazin vor drei Jahren im Hinblick auf die Bindung der Kundinnen an die Marke: „Ich konnte das nie richtig einschätzen.“

„Der Plan war immer, irgendwann am selben Ort zu leben“

Es war auch eine Frau, von der Lucie Meier modisch sozialisiert wurde, passenderweise mit Jil Sander. „Ich wuchs nicht in einer Modemetropole auf, sondern in den Schweizer Bergen. Da hatte ich keinen Zugang zu Mode, bis auf das, was meine Mutter trug. Sie war ein großer Jil-Sander-Fan.“ Das Mädchen, Tochter einer Österreicherin und eines Deutschen, sah früh, welche Bedeutung diese Stücke für die Mutter hatten. „Sie fühlte sich damit stärker und sicherer, aber zugleich waren die Kleider auch alltagstauglich. Sie hatte nicht Hunderte Stücke, aber die, die sie besaß, hütete sie.“ Da wäre zum Beispiel dieser eine fließende Anzug, den die heutige Jil-Sander-Designerin vor Augen hat, wenn sie an ihre Mutter damals in Jil Sander denkt. „Wie er von außen aussah, war gar nicht so wichtig. Entscheidend war, dass er ein leuchtend gelbes Innenfutter hatte. Das ist für mich eine schöne Bestätigung, dass es bei dieser Mode nicht um die Oberfläche geht, sondern darum, wie sie sich auf dem eigenen Körper trägt.“

Die Mode faszinierte die junge Lucie, und so schrieb sie sich für Modemarketing in Florenz ein. Im selben Haus wohnte ein junger Mann, der ebenfalls an der Polimoda studierte, ein Kanadier mit britischen Wurzeln mütterlicher- und Schweizer väterlicherseits Luke Meier. „Mode hat mich zu Beginn nicht so interessiert wie Musik, Kunst, Film, Fotografie, letztlich Kultur im Allgemeinen. Aber was ich spannend fand, war, dass diese Menschen ganz besondere Ansichten hatten und dann auch entsprechend aussahen. Was wollen Leute eigentlich vermitteln, wenn sie etwas tragen? Das war eine der ersten Fragen, die ich mir damals stellte.“

In Florenz studierte Luke zu dieser Zeit mit Lucie als Austauschstudent Modedesign. Sie hatten schnell etwas gemeinsam: Zermatt, Lucies Heimat und für Luke ein Ort, der ihn von klein auf faszinierte. „Als ich ein Kind war, haben wir alle paar Jahre Ferien in der Schweiz verbracht, und einmal waren wir auch in Zermatt. Ich erinnere mich an Skifahren im Sommer, Minigolfspielen und daran, für eine Sekunde das Matterhorn zu sehen.“

In Florenz wurden Lucie und Luke ein Paar, dann zog Luke nach New York, um dort sein Studium zu beenden, Lucie folgte ihm und absolvierte ein paar Praktika. „Ich war bei einigen Magazinen, aber in diesem Jahr wurde mir bewusst, dass ich eigentlich ins Design wollte.“ Im September darauf begann sie in Paris ihr Folgestudium. Von da an führten Lucie und Luke eine Fernbeziehung. Er arbeitete sich in New York hoch, landete bei Supreme als Design-Chef, gründete sein eigenes Männerlabel, OAMC, das er bis heute führt. Sie war in den Designteams von Balenciaga und Louis Vuitton tätig und wurde nach Raf Simons' Weggang bei Dior gemeinsam mit Serge Ruffieux zur Interimsdesignerin ernannt. „Der Plan war immer, irgendwann am selben Ort zu leben“, sagt Luke Meier.

Pur statt minimalistisch

Dieser Ort ist jetzt Mailand. Hier leben Lucie und Luke Meier in einer Form zusammen, in der Privates mit Beruflichem verzahnt ist. Für die Beschreibung, wie ihr Tag in der Regel abläuft, genügt ihnen ein Wort: „Atelier“. Sie haben noch ihre Wohnung in Paris, Mailand lernen sie jetzt erst kennen. „Besonders an Mailand ist ja ohnehin, dass man die Stadt im Zusammenhang mit ihrer Umgebung sehen muss“, sagt Luke Meier. „In jeder Himmelsrichtung gibt es etwas Besonderes, an schönen Wochenenden leert sich Mailand zuverlässig.“ Auch die Meiers sind dann unterwegs. Wenn sie mal nicht arbeiten, sind sie in der Natur. Um dieses Haus wieder auf Kurs zu bringen, wird es trotzdem meistens spät: „Von neun Uhr morgens bis wer weiß schon wann. Mitternacht?“, sagt Lucie Meier.

An dieser Stelle müsste eigentlich die Warnung vor dem Burnout kommen, der schon für einige Designer zum Problem geworden ist. Verbunden mit dem Einwand, dass die Work-Life-Balance unweigerlich auf der Strecke bleiben muss, wenn das Berufliche zu sehr das Privatleben dominiert. Nur scheint es dieses Paar kraft seiner Beziehung zu verstehen, das eine mit dem anderen zu vereinen. „Wir suchen noch nach Balance“, sagt Luke Meier. „Aber davon abgesehen, ist das für uns jetzt die Zeit, die Energie in die Arbeit zu stecken.“

Die Zeichen stehen nicht schlecht für Jil Sander, das seit 1999 nicht mehr mehrheitlich in deutscher Hand ist, aber im Kern noch immer den nordisch-pragmatischen Anspruch hat. Jil Sander mag zwar mit seiner Zentrale in Mailand ansässig sein, es ist aber nicht italienisch im Sinne von Etro, Versace oder Dolce & Gabbana. Mit dem Alpen-Hintergrund der beiden Designer stimmt schon mal die Himmelsrichtung, und auch der Deutsche Axel Keller, der die Marke seit 2018 wirtschaftlich wohlüberlegt führt, scheint ihr gutzutun.

„Die Leute verweisen immer wieder auf den Minimalismus, wenn es um Jil Sander geht, aber ich finde, dass da schon Emotionen eine Rolle spielen“, sagt Lucie Meier. Emotionen nicht nur in dem Sinne, was die Kleidung für ihre Besitzer tun kann, sondern, was sie überhaupt bedeutet. „Pur ist eine Beschreibung, die es vielleicht eher trifft.“ Der Schmuck bei Jil Sander ist wichtiger geworden, zur Schau der Herbst-Winter-Kollektion waren große, kleine, dicke Kreolen und Stränge mit Perlen wie Objekte von besonderer Bedeutung an den Ohrläppchen zu sehen. Lucie Meiers Hände ruhen im Gespräch derweil auf dem markanten Holztisch, der aus einem einzigen Stück Stamm geschnitten zu sein scheint. Sie trägt eine Sammlung Silberringe an den Fingern, dazwischen blitzt ein Solitärdiamant auf. Die Ringe, persönliche Stücke, zeigen, welche Bedeutung Materielles haben kann.

Wie geht es weiter ohne Mobilität?

Dass auch von Kleidungsstücken Wärme ausgehen kann, ohne dass ihre Funktion deshalb eingeschränkt sein muss, sieht man, wenn man sich die dicken Poncho-Schal-Mantel-Konstruktionen der Designer für diesen Herbst anschaut, die federleichten Saumvolants an Rippstrick-Röcken, die strengen Jacken mit quergelegter Knopfleiste. Oder die schlichte Tangle-Bag mit total verdrehtem Riemen, die einer der neuen Klassiker des Hauses ist.

Andererseits: Darf man hier an der Via Luca Beltrami mitten in Mailand gerade über Luxusmode sprechen? In der Hauptstadt der Lombardei, die, man muss das Ausmaß nicht noch einmal ausführen, in diesem Frühjahr außergewöhnlich hart von Corona getroffen wurde? Dass sich die Stadt nur allmählich erholt, ist nicht nur am Eingang der Firmenzentrale von Jil Sander zu bemerken, wo sich wie selbstverständlich jeder erst einmal ein Fieberthermometer an die Stirn hält. Wo die meisten Fußgänger draußen bei 30 Grad Maske über Mund und Nase tragen. Auf der Straße sieht es dieser Tage aus, als hielte Mailand Mittagsruhe. Auch über dem Luxusdreieck der Stadt, aus Via Monte Napoleone, Via della Spiga und Via Sant'Andrea, lastet eine bedrückende Stille.

Diejenigen, die unterwegs sind, legen trotzdem Wert auf das, was sie tragen. Eine leuchtend gelbe Jacke aus dünnem Kaschmir hier, eine gut fallende lange Leinenhose dort. Die Hitze ist kein Grund für Nachlässigkeit, schon gar nicht im Hinblick auf das Maskentragen. „Ich bin schon beeindruckt von Italien. Eine Weile war es düster, jetzt bringen die Leute Respekt füreinander auf“, sagt Luke Meier. „Was für sie schon recht außergewöhnlich ist“, sagt Lucie Meier. „Italien, das steht ja im Zeichen dieses fröhlichen Chaos“, erwidert Luke Meier. Sind die Meiers unter sich, unterhalten sie sich, wie bei diesem Zwiegespräch, auf Englisch.

Für das Luxusgut Mode wird die Zeit noch eine Weile angespannt bleiben. Begonnen hatte alles bei den Modewochen im Februar. Während sich in Mailand ein Gast neben den anderen bei den Schauen quetschte, wurde nur 60 Kilometer entfernt die zweite Corona-Tote gemeldet. „Unsere Schau war am Mittwoch, am Freitag sind wir nach Paris gefahren“, sagt Luke Meier. „Anschließend ging es nach Wien, danach Zermatt. Und währenddessen wurde die Situation immer heikler.“ Die Meiers blieben nicht in der Schweiz, sondern nahmen den Zug zurück nach Mailand. Die Zeit der Ausgangssperre verbrachten sie in ihrer Wohnung. „Wir hatten sowieso viel Arbeit“, sagt Lucie Meier. „Nur die vier Wände waren andere als diese hier.“ Das Berufliche, das eben auch privat ist.

Jetzt sind sie wieder täglich im Atelier, denn ein Atelier zu unterhalten hat wenig mit einem Schreibtischjob zu tun, der sich vom Homeoffice aus erledigen lässt. Dass sich Arbeitsweisen ändern, dass damit auch die Mode, die Menschen tragen, radikal in Frage stehen wird, ist ihnen bewusst. „Ich weiß nicht, welche Ansprüche man künftig an das Leben stellt, wie mobil die Leute noch sein werden“, sagt Luke Meier. Denn kein Aspekt war in den vergangenen Jahren für die Luxusmode entscheidender als dieser: Mobilität. Modern war, was von früh bis spät in allen Zusammenhängen zu tragen war. „Aber wenn man sich anschaut, was in der Welt passiert und wie sich Werte verändern, dann sind wir der Meinung, dass ein Produkt, das nicht Teil dieser Wegwerfwelt ist, relevanter werden muss“, sagt er. „Einfach etwas aus Impuls zu kaufen, um dann festzustellen, dass es nicht richtig ist und es wegzugeben, kommt mir wie die am wenigsten zeitgemäße Option vor.“

Zwischen Jil Sander und den Designern, die die gleichnamige Marke verantworten, habe es schon mehrere Treffen gegeben, erzählen die beiden. Jil Sander sei ihnen dabei als Person begegnet, die sie in keiner Zeit eher verorten würden als in der gegenwärtigen. „Sie weiß, was los ist.“ Vielleicht passen die Meiers mit ihrem Privat-Beruflich-Leben auch außergewöhnlich gut in diese Gegenwart, in der viele Menschen gerade auf der Suche sind nach einem neuen Verhältnis zu beiden Teilen. Es mag mehr den diversen Besitzerwechseln geschuldet sein, die das Unternehmen Jil Sander erlebt hat, aber es passt geradezu symbolisch: „Das Haus hat kein Archiv“, sagt Luke Meier. Es geht nicht um die Vergangenheit. Sondern darum, wie sich die Gegenwart kleiden lässt.

Quelle: F.A.Z. Magazin
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