<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
Ehemaliger Modedesigner

„Jeder Tag war eine Tortur“

Von Jennifer Wiebking
Aktualisiert am 12.12.2019
 - 13:00
„Die Modeindustrie vermisse ich ganz bestimmt nicht“, sagt Francisco Costa über seine letzten Jahre bei Calvin Klein. zur Bildergalerie
Francisco Costa war lange Designer bei Calvin Klein. Dann wurde ihm die Modebranche zu turbulent – er brauchte eine Auszeit. Jetzt sucht er in der Blütezeit der Wellnessbewegung eine neue Heimat.

Dieser Vormittag wird für Francisco Costa kein Wellnessprogramm gewesen sein. Um sechs Uhr in der Früh ist er aus Brasilien zurückgekommen, „vier Bundesstaaten in zehn Tagen“. Um 7.30 Uhr war er in der Innenstadt, dann funktionierte sein Handy nicht mehr. Am Mittag erst hatte er die Situation unter Kontrolle, „Millionen von Mails, 43 Whatsapps“. Da wird es nicht geholfen haben, dass über New York an diesem Montag ein Unwetter hinwegzieht.

Es stresst jedenfalls denjenigen, der an so einem Tag einen Termin bei ihm zu Hause hat. Die Frisur sitzt – nicht. Die tropfnasse Regenjacke lässt man besser unten beim Pförtner, in der Eingangshalle mit den holzvertäfelten Wänden an der Park Avenue. „Über 100 Jahre alt“, sagt der Portier mit jenem Stolz, den nur jemand in Amerika für ein Haus aus dem Jahr 1917 aufbringen kann. Es stammt von dem ungarischen Architekten Emery Roth, der seine Spuren an vielen Stellen in New York hinterlassen hat. Ein Aufzug, ebenfalls holzvertäfelt, führt direkt in Francisco Costas Apartment, und wenn sich die Türen öffnen, erlebt man einen kleinen Schock.

Nichts ist mehr alt, das Licht nicht schummerig wie im Lift. Alles blendet plötzlich. Weiße Wände, weiße Möbel, selbst die Luft in diesem weitläufigen Empfangsraum wirkt weiß. Dazwischen ein paar wenige dunkle Arte-Povera-Skulpturen. Der Mann, der 14 Jahre lang Calvin Klein so stark prägte wie nach dem Gründer des Hauses kein Zweiter, der den Minimalismus ins neue Jahrtausend herüberholte und die Marke am Luxusende ihres Spektrums trotzdem dynamischer hielt, als das beim vergleichbaren europäischen Konkurrenten Jil Sander in der Zeit gelang, lebt hier genauso wie er arbeitet.

So luxuriös wie reduziert aufs Wesentliche. Er kleidet sich auch so. Gerade beendet er ein Telefonat im Nebenzimmer, dann steht er in seiner weißen Empfangshalle mit den hellen Sofas und dem bisschen Kunst als Kontrast, weiße Hose, weißes Hemd, schwarze Sandalen. Mit einer Handvoll Mitarbeiter arbeitet der Fünfundfünfzigjährige weiter Downtown, in Chelsea. Aber es passt, dass er sein neues Vorhaben nun auch aus seinem eigenen Apartment heraus steuert. Costa, der vor drei Jahren nach dem Weggang von Calvin Klein von der Bildfläche verschwand, ist nicht einfach so wieder da, er sucht eine neue Heimat – und scheint sie in der Blütezeit der Wellnessbewegung zu finden.

Natürliche Öle aus der Heimat

Die Branche konnte auf der Welt 12,8 Prozent Wachstum zwischen 2015 und 2017 verzeichnen und einen Umsatz von 4,2 Billionen Dollar. Den größten Anteil daran hat, vor Wellness-Tourismus, Achtsamkeits- und Abnehm-Produkten, mit Abstand alles, was Hautpflege und Beauty betrifft. Gut ein Viertel des Gesamtmarkts entfällt darauf. Es gibt genug Erfolgsbeispiele von Start-ups. Prominente, die plötzlich betonen, wie ernst sie es meinen mit Clean Beauty und Bio-Pflege, scheinen einen besonderen Bonus zu haben. Die Unternehmungen des Kardashian-Jenner-Clans zeigen es. Auch die Schauspielerin Jessica Alba spricht im Fragebogen auf FAZ.NET darüber.

Francisco Costa ist kein Starlet, aber seine minimalistischen Prinzipien sind vielen Menschen mit Stilbewusstsein bekannt. Er bietet ihnen ein Produkt, das sie auf der Haut tragen können, nur anders. Unter dem Namen Costa Brazil fertigt er Öle aus dem Harz der Amazonas-Bäume in seiner Heimat Brasilien. Und er erzählt begeistert von der Herstellung und der Verpackung: wie ihn die Arte-Povera-Kunst inspirierte, dass man die Fläschchen nach dem Aufbrauchen natürlich nicht wegwerfen, sondern wiederverwenden sollte.

Dieser Mann weiß, wie sich Luxus verkauft. Er nimmt ein Stück Harz vom Beistelltisch am Ende des Raums und zündet es an, um den Duft seiner Produkte zu demonstrieren. So läuft bei ihm eine Kollektionspräsentation. „Wir arbeiten mit der Natur, deshalb können die Farben variieren.“ Costa erzählt, wie die Stylistin Jessica Diehl, die zu seinen Kunden zählt, ihn neulich anrief. „Sie klang aufgeregt und sagte, mit diesem einen Öl sei etwas nicht in Ordnung, die Farbe sei komisch. Aber so ist das bei einem Naturprodukt. Dafür ist es Stoff für die Poren. Und es zieht sofort ein.“

Ein Neuanfang

Das sind neue Francisco-Costa-Sätze, auf die er schon in seiner Zeit bei Calvin Klein hingearbeitet hat. „Nach 14 Jahren war ich so bereit dafür, etwas anderes zu machen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nur noch nicht, was das sein sollte.“ Also begann er, seine Ideen zu sammeln, acht Monate saß er daran, damals war er noch Kreativ-Direktor bei Calvin Klein. „Ich hätte auch fünf Jahre eher gehen können. Aber manchmal gewöhnt man sich ja auch an gewisse Abläufe, was nicht gut ist.“ Wenn man Costa zuhört, hat man fast den Eindruck, die Geschäftsführung habe ihm und Italo Zucchelli, dem damaligen Designer der Männerlinie, der mit ihm gehen musste, eine echte Freude damit gemacht, sie zu entlassen.

Denn zwischen Costa und seine Calvins kam 2016 eben doch etwas - ein Jemand namens Raf Simons. Er wurde in dem Jahr angeheuert, um der Marke neuen Schwung zu verpassen, Damen- und Herrenlinien zusammenzuführen und die Gräben zu schließen zwischen den kommerzielleren Stücken, die es in jeder amerikanischen Mall gibt, und der Luxusware, für die Calvin Klein eben auch steht.

Wenn Francisco Costa zuvor erfolgreich die wohlhabende Kundin bedient hatte, die für jeden Anlass auch ein anlassgerechtes Stück im Schrank hängen hat und die nicht häufig im selben Kleid zweimal gesehen werden will, dann sollte Raf Simons die Marke aktualisieren und der jüngeren Klientel näherbringen - also den Kunden, die noch nicht im Leben angekommen sein müssen und großen Wert auf It-Pieces der Saison legen. Die gab es auch, die Stiefel, die Cowboyboots zitieren, die Rollkragenpullover mit der Adresse des Unternehmens. Denn so ist das, wenn jemand Neues in der Mode übernimmt: Abhängig von der Größe seines Egos räumt er bei einer Marke erst einmal auf. Aus Calvin Klein Collection wurde Calvin Klein 205W39NYC.

Costa hinterlässt ein klaffendes Loch

Wie hoch die Erwartungen des Eigentümers, des Phillips-Van-Heusen-Konzerns, waren, erkennt man an dem Gehalt, das man für Raf Simons lockermachen musste, mutmaßlich 18 Millionen Dollar im Jahr. Nachdem Francisco Costa auf seiner Position 12 Jahre lang gearbeitet hatte, hielt sich Raf Simons dann gerade einmal zwei Jahre. Der Plan ging nicht auf. Seitdem steht Calvin Klein ohne namhafte kreative Leitung da. Einer Marke, die große Ziele hat, kann das nicht lange guttun.

Auch Francisco Costa erzählt von dem Druck, unter dem er bei Calvin Klein stand, während der Duft des Harzes den Tempel des Minimalismus erfasst. Wie er als Designer arbeitet, nämlich mit Hingabe zum Detail, konnte man früher bei den Schauen sehen. Die Oberflächenbearbeitung mit dezent schimmernden Kristallen, die sich windenden Plissees, das waren Calvin-Klein-Überraschungen in der Zeit vor den breitschultrigen Blazern und laminierten Mänteln von Raf Simons. Auch diese Diskrepanz zeigt, mit welcher Überzeugung Costa stets an die Arbeit ging.

Und jetzt entwirft er Kartons für Körperöle? „Ich bin nicht der Designer, der gerne delegiert“, sagt er. „Ich hatte ein tolles Team, aber wenn es um Design geht, bin ich sehr old school. Ich nähe gerne.“ Also wirklich, Kartons? „Dabei wird es nicht bleiben. Wir werden die Kollektion ausbauen. Aber es tut gut, freier arbeiten zu können. Das hätte ich viel eher machen sollen. Denn erstens kann ich die ganze Geschichte selbst kontrollieren, und zweitens kann ich damit Leidenschaften nachgehen, von denen ich noch nicht mal wusste, dass ich sie habe. Wir sind ja noch nicht am Ende. Ich freue mich auf alles, was kommt, und so lange genieße ich das Tempo, das so anders ist als in der Mode.“ Manchmal geht es ihm sogar zu langsam. „Ich bin an Chaos gewöhnt, an großes Chaos, jeder Tag war eine Tortur. Zugleich geht es dabei gewiss nicht darum, Krebs zu heilen. Es ist Mode. Insofern: Die Modeindustrie vermisse ich ganz bestimmt nicht. Das Design schon, aber es wird nicht lange dauern, und ich werde auch wieder mehr entwerfen.“

Das Tempo der Modebranche wurde ihm zu viel

Bis dahin genieße er es, dass nicht der ganze Tag vorbestimmt sei. „Vor allem von PR.“ Im Namen der Vermarktung sei er permanent auf Reisen gewesen, und nebenher habe er als Designer funktionieren müssen. „Mein Programm war verrückt: acht Kollektionen im Jahr, 100 Kleinigkeiten, PR, PR, PR, und dann hatte ich einen Monat für die Kollektion. Ich muss mich noch bei einigen Menschen entschuldigen. Ich habe alle verrückt gemacht.“

Aber eigentlich will er von seinem neuen Wellness-Leben sprechen. Also holt Francisco Costa schnell eine Duftkerze, die auch zu seinem Label gehört, mit knapp 500 Gramm ungewöhnlich schwer, natürlich vegan. „Das Gefäß ist handgefertigt, und es ist so gedacht, dass man es anschließend behält.“ Auf Net-a-porter kostet das Produkt 165 Euro, aber an Kunden fehlt es offenbar nicht. „Der Abverkauf war bislang ausgezeichnet.“ Kurz vor Weihnachten im vergangenen Jahr ging es los. „Jetzt starten wir bei Bergdorf Goodman.“

Denn das ist ja tatsächlich sein großer Bonus: Er mag sich über ein Jahrzehnt hinweg in den Dienst einer Marke gestellt haben, aber seine Kundinnen wissen, was sie an ihm haben. Und durch die Drehtüren in Traditionskaufhäusern wie Bergdorf Goodman gehen sie weiter regelmäßig. Die Frage ist trotzdem: Reicht der Name Francisco Costa, um damit eine Marke aufzubauen?

Zurück zu den Wurzeln

Mit den Ölen aus dem Harz der Regenwaldbäume setzt er bei seinen Wurzeln an. Er stammt aus Brasilien und wuchs in der kleinen Gemeinde Guarani auf, 240 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro. Der Vater betrieb eine Ranch, die Mutter ein Unternehmen für Kinderbekleidung. Costa entdeckte, wie das bei vielen Menschen so ist, aus denen später große Designer werden, früh seine Leidenschaft für Mode. Er veranstaltete Schauen und arbeitete wie alle anderen Geschwister auch in der Fabrik der Mutter. Doch mit 16 Jahren hatte er genug vom Leben in der Provinz, ging nach Rio de Janeiro und begann eine Ausbildung, um Strickware mit der Maschine zu fertigen. Das wiederum war ihm zu technisch. Ein Jahr später starb die Mutter, und auch das war ein Anlass, sich zu verabschieden. Er zog nach New York - und schaffte die Aufnahme am Fashion Institute of Technology.

Nach dem Studienabschluss arbeitete er für Bill Blass, anschließend für Oscar de la Renta und Gucci unter Tom Ford. Diese letzte Station sollte ein Sprungbrett sein, denn bei Gucci handelte es sich damals - wie auch heute wieder - um die begehrteste Modemarke der Welt. Auch die Mitarbeiter waren entsprechend umworben, und so kam Costa 2003 zu Calvin Klein. Bald wurde er Kreativ-Direktor. Und dabei blieb es.

Francisco Costa ist häufig in Brasilien, die aktuelle Reise ist keine Ausnahme. So hat er mehr Zeit für die Familie. „Dieses Mal war ich nicht zu Hause, aber ich habe meinen 23 Jahre alten Neffen gesehen. Der wollte mit mir über ein Projekt reden, an dem er gerade arbeitet und das ihn verrückt macht.“ Damit war er beim Onkel an der richtigen Adresse. Francisco Costa ist nicht mehr der gehetzte Designer. „Ich sagte: Das braucht Zeit, du musst dir Zeit für dich nehmen.“ Sein eigenes neues Projekt habe ihm das gezeigt. „Es ist schön, einfach mal zu sein. Eine Kollektion innerhalb eines Monats zu machen ist eine einzige Tortur. Und dann muss der Designer am besten eine Woche vor Schluss noch mal eine Linie aus dem Ärmel zaubern, aus fünf verschiedenen Stoffen und fünf verschiedenen Farben.“

Neue Inspiration während seiner Auszeit

Ganz kann Costa sein altes Leben nicht vergessen. Genau das hatte er aber direkt nach seinem Weggang vor. Insofern war seine erste Reise so sehr Selbstfindung wie Recherche. Es ging in den brasilianischen Bundesstaat Acre, im Westen des Landes. Historisch von Bedeutung ist dort der Kautschukanbau. „Bis vor ein paar Jahren war das noch streng reguliert durch weiße Männer. Aber jetzt hat die indigene Bevölkerung die Kontrolle zurückgewonnen.“ Francisco Costa nahm Kontakt zu einer der Gruppen auf, den Yaminawá. „Sie veranstalten einmal im Jahr ein Festival, zu dem sie 30, 35 Personen einladen.“ 2016 war Costa dabei. „Ich habe einfach Zeit mit diesen Leuten verbracht. Sie leben nicht streng isoliert, aber schon in Hütten und in ihrem eigenen Tempo.“

Dort stieß er auch auf den ersten Stoff, der Grundlage seines neuen Vorhabens sein sollte – Breu-Harz, weißes und schwarzes, gewonnen aus dem Almacega-Baum des Amazonas. „Die Indios verwenden das Tag und Nacht, und ich fragte mich, warum.“

Um es auszuprobieren, machte Costa daraus selbst Öl, Wasser und Puder. Dabei stellte er fest, dass es sich bei den Substanzen um mehr als ein Moskito-Abwehrmittel handelt. „Es ist antibakteriell, es aktiviert die Chakren, es beruhigt.“ Costa ist mit der Luxuswelt fernab des Regenwalds vertraut genug, um zu wissen, dass zumindest die letzten beiden Punkte Gold wert sein könnten. Er bezieht sein Breu nicht ausschließlich aus der Gegend, und er mischt auch Cacay-Nuss bei, die keine neue Entdeckung ist. Wellness-Besessene nahmen die Nuss schon wegen der nährenden Wirkstoffe wahr. Costa arbeitet noch mit einem dritten Stoff, der Nuss der Sapucaia-Palme. „Die kannte ich aus meiner Kindheit. Ich sagte: Lasst uns die Nuss doch einfach mal aufschlagen und schauen, was drin ist. Was niemand wusste: Die Kerne sind reich an Proteinen, mehr als jeder andere Kern aus Brasilien.“ Costa war damals gerade in Berlin, als er den Anruf bekam: Man habe die Kerne analysiert, die für das Öl in Frage kämen. Er kaufte daraufhin die ganzen 580 Kilogramm.

Das Amazonasgebiet wertschätzen

Schädlich für den Regenwald seien all diese Maßnahmen nicht, auch die Harzgewinnung nicht. Vielleicht, sagt Costa, schaffen Luxusprodukte, die eine direkte Verbindung zum Amazonas haben, sogar mehr Bewusstsein dafür, um was es dort geht. Natürlich setzt sich Costa für den Erhalt des Regenwalds ein, das muss ein Unternehmer heutzutage tun. Er sitzt im Vorstand der Organisation Conservation International, die 70.000 Hektar im Amazonas bis zum Jahr 2023 mit einheimischen Bäumen bepflanzen will. „Für mich ist das auch alles neu. Ich sage nicht, dass ich keine Fehler mache, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir sollten uns ganz genau anschauen, in welchem Zustand die Welt heute ist. Die Berge an Müll zeigen ja eigentlich, dass wir nicht wirklich viel brauchen.“

Im Hintergrund dringt von der Straße unten das Heulen von Polizeisirenen herauf, was die Worte von Francisco Costa noch dramatischer klingen lässt. „Ich denke, es ist Zeit für Rituale, langsames Wachstum und gegenseitiges Verständnis. Es ging mir nicht einfach um ein paar Körperöle, sondern auch darum, die Geschichten der Menschen zu erzählen, die mit diesen Ölen leben.“

Was er nicht sagt: Es wird ihm auch um eine neue Aufgabe für sich selbst gegangen sein. 51 Jahre – das ist kein gutes Alter, um ohne Job dazustehen, in der Mode schon gar nicht. Auch nicht, wenn man Francisco Costa heißt und in einem Luxusapartment an der Park Avenue wohnt. Seine Geschäftspartnerin Michele Levy, mit der er sein Unternehmen gegründet hat, kommt in diesem Moment zur Tür herein. Sie hat eine Nachricht, die sie gleich mit ihm teilen möchte: Ein Screenshot der neuen Ausgabe von „Porter“, dem Magazin des Onlinehändlers Net-a-porter, zeigt auf der Seite neben dem Editorial des Chefredakteurs das Öl von Costa Brazil. Die beiden sind glücklich. Er sagt: „Herzlichen Glückwunsch!“ Und sie sagt: „Uns beiden!“

FAZ.NET komplett

Zugang zu allen exklusiven F+Artikeln und somit zur ganzen Vielfalt von FAZ.NET – für nur 2,95 Euro pro Woche

Mehr erfahren
Quelle: F.A.Z. Magazin
Jennifer Wiebking - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Jennifer Wiebking
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
  Zur Startseite
Verlagsangebot
Verlagsangebot

Diese Webseite verwendet u.a. Cookies zur Analyse und Verbesserung der Webseite, zum Ausspielen personalisierter Anzeigen und zum Teilen von Artikeln in sozialen Netzwerken. Unter Datenschutz erhalten Sie weitere Informationen und Möglichkeiten, diese Cookies auszuschalten.