Goldrausch in der Sahara

Das gelbe Fieber

Von Désirée von Trotha (Text und Fotos)
Aktualisiert am 30.07.2020
 - 10:56
Auch wenn der größte Teil der Profite an dubiose Investoren, Milizen und korrupte Beamte geht, bleibt manchen Arbeitern doch genug fürs kleine Wirtschaftswunder in den Dörfern.zur Bildergalerie
Ein Goldrausch hat die Sahara erfasst: Die Goldsucher riskieren Leben und Gesundheit, die ökologischen Schäden sind irreparabel. Und die Profite gehen an Milizen, kriminelle Netzwerke – und an korrupte Beamte und Politiker.

Verwegene Gestalten auf der Suche nach dem Glück. Der Traum vom Gold scheint zum Greifen nah zu sein. In der Sahara wütet ein Fieber, und Horden von Infizierten strömen aus allen Ecken und Enden des afrikanischen Kontinents in die letzten Winkel der größten Wüste der Welt. Sie überfluten die Ebenen, drängen sich in engen Tälern und erklimmen höchste Berge. Es sind Hunderttausende: Nomaden und Sesshafte, Arme und Reiche, die Zentimeter um Zentimeter Boden nach dem Edelmetall durchwühlen. Ganz egal, ob die Sonne sticht, ein eiskalter Wind über die Wüste fegt oder Covid-19 die Welt in Atem hält.

Was vier Räder und Geländegang hat, ist unterwegs. Fahrzeuge brausen Tausende von Kilometern durch einsame Wüste in noch einsamere Wüste, wo Wasser manchmal so weit entfernt liegt, dass jedes 200-Liter-Fass davon bis zu fünf Gramm Gold kostet. Familien werden verlassen, Häuser und Grundstücke verkauft, letzte Polster eingesetzt, nur um dabei zu sein. Selbst afrikanische Auswanderer, voller Hoffnung, ihre Reisekassen für den Weg nach Europa aufzufüllen, legen Zwischenstopps als Goldarbeiter ein.

Eine Viertelmillion Glücksritter allein in Mauretanien

Das gelbe Fieber, wie der Goldrausch in der Sahara von Nomaden genannt wird, begann 2012 in der sudanesischen Darfur-Region, wo die Minen des Dschebel- Amer-Gebirgszugs erste Massen anlockten. Die wurden schnell von Milizen vertrieben oder gerieten unter die Knute der Djandjawid. Bis heute landet der größte Teil des Amer-Goldes in den Taschen ihres Anführers. Das macht Hemetti oder Mohammed Hamdan Daglo, wie der gewaltbereite General (dem Kriegsverbrechen nachgesagt werden) mit vollem Namen heißt, zum reichsten und mächtigsten Mann im Staat.

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Die Darfur-Vorkommen bewirkten, dass die Nomaden auch in den Nachbarländern nach Gold zu suchen begannen. Mit Erfolg. Bald zogen weite Gebiete im Norden Nigers und Tschads und später auch im Norden Malis und Mauretaniens immer neue Heerscharen an. Momentan soll allein in Mauretanien gut eine Viertelmillion Glücksritter unterwegs sein. Die wenigsten erwerben ordentliche Schürflizenzen. Man begibt sich lieber illegal auf die Suche und spielt mit staatlichen Verfolgern Katz und Maus. In Burkina Faso und im Süden Libyens wird ebenfalls gesucht und trotz drakonischer Abwehrmaßnahmen selbst in Algeriens Grand Sud. Vor allem in den Grenzgebieten graben dort neben Einheimischen auch Malier und Nigrer, die mit Einbruch der Nacht heimlich einreisen und im Morgengrauen wieder verschwinden. Erwischt sie eine Patrouille, wird ihnen bis auf Hemd und Hose alles abgenommen. Es drohen bis zu zehn Jahre Haft. Allerdings sollen algerische Gefängnisse inzwischen so mit Goldsuchern überfüllt sein, dass man in flagranti ergriffene Ausländer ohne Wasser und Brot im Niemandsland aussetzt, sie also im Wortsinn in die Wüste schickt.

Die Zeiten, da goldhaltige Felsbrocken einfach herumlagen, sind passé. Es kommen immer empfindlichere und damit kostspieligere Detektoren zum Einsatz. Deutet ihr Signal auf mögliche Beute, werden Sand und Stein mit Schaufeln und Spitzhacken abgetragen. Oder man sprengt sich mit Dynamit, so tief es geht, und bearbeitet die beklemmend engen Schächte dann weiter mit der Hand. Den Abstieg ermöglichen einfache Seilwinden. Unten, bis zu hundert Meter unter der Erde, schürfen die mutigsten Männer und graben sich, wenn sie auf mögliche Goldadern stoßen, im Licht ihrer Stirnlampen in die Waagerechte. Krankheit und Unfälle sind ständige Begleiter, mit Überfällen und Betrug muss jeder rechnen, mit Mord und Totschlag auch.

Wer seinen Geländewagen für die Goldsuche einsetzt, dazu Treibstoff, Wasser, Brennholz, Arbeitsgerät und Lebensmittel stellt, erhält die Hälfte des Gewinns. Der Rest geht zu gleichen Teilen an die Mitglieder des jeweiligen Teams. So werden viele Reiche noch reicher. „Ein gutes Geschäft“, sagt Sidi Mohamed, für den fünf Teams in der mauretanischen Sahara unterwegs sind. Obendrein profitiert der Geschäftsmann vom Verkauf von Detektoren und anderem Gerät.

Den großen Profit machen private Investoren, Ausrüster, Wasserversorger und Goldankäufer, aber auch Tramadol-Dealer, Banditen, kriminelle Netzwerke und zweifellos Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die Schweiz, die Türkei oder Indien. Dorthin wird Saharagold aufs Jahr gerechnet tonnenweise und oft am Zoll vorbei exportiert. Gold boomt. Covid-19 trägt gewaltig dazu bei. So ist die Unze Feingold bis Ende April auf mehr als 1700 US-Dollar gestiegen. Internationale Großhändler wie das Rohstoffzentrum DMCC in Dubai sollen enorme Gewinne verbuchen, während der Goldboom kaum Profit in die Kassen der betroffenen Rohstoffstaaten schwemmt.

Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad sind arm, ihre Kontrollmöglichkeiten in den abgelegenen Suchgebieten zu gering und ihre Verwaltungsapparate vielfach von Anarchie und Korruption zersetzt. Auch die einzelne kleine Wühlmaus kommt nur selten auf ihre Kosten. Sicher, man hat den sagenhaften Fund eines gewissen Mohamed, eines Nomaden aus dem tschadischen Tibesti-Gebirge, im Ohr oder den Aufstieg eines nigrischen Targi namens Sali Boss vom Viehhirten zum Multimillionär. Doch für gewöhnlich ist lokale Legendenbildung nicht minder einfallsreich als anderswo.

Einst unbedeutende Wüstenflecken wie Soum in Burkina Faso, Tchibarakatene in Niger, Wadi Miski im Tschad, Kilinje in Libyen, Intabzaz in Mali oder Chami in Mauretanien wurden bekannt. Neben der Goldsuche wird dort auch Goldextraktion betrieben. Geländefahrzeuge und Lastwagen karren ihre Gesteinsmischungen in dicht gestapelten Säcken aus bis zu tausend Kilometer Entfernung heran. Ein Sack wiegt rund 50 Kilogramm. Es braucht zwei starke Männer, um den Inhalt in die Schalen gigantischer Betonmühlen zu schütten. Deren Motorengeknatter betäubt die Ohren. Genauso wie das gewaltige Knirschen und Ächzen bei jeder Umdrehung der Mühlsteine, die das Rohgestein unter der Zugabe von Wasser allmählich in eine trübe Lehmbrühe verwandeln. Die wird schließlich abgepumpt und in Wasserbecken mit Quecksilber versetzt. Es naht der Moment der Wahrheit, wenn das Gold durch Verreiben vom Lehm gelöst und dann, auf 360 Grad erhitzt, wieder vom Quecksilber getrennt wird. Die sehr umweltschädliche Methode heißt Amalgamationsverfahren; sie wurde schon zu Kaiser Neros Zeiten angewandt.

Wie an jedem Ort der industriellen Goldextraktion in der Sahara ist in Chami rund um die Uhr Betrieb. Daran hat Covid-19 nur wenig geändert. Allerdings wird dort, anders als in Mali, Niger oder Tschad, eine von der mauretanischen Regierung zum Schutz ihrer Bevölkerung angeordnete Ausgangssperre zwischen 23 und 6 Uhr mehr oder weniger respektiert. Doch fix sorgen dann mehr als 3000 Arbeiter mit erhöhten Tagespensa dafür, dass die Maschinerie nicht ins Stocken gerät. Und wie an jedem dieser Orte gibt es kein Problem mit Elektrizität und Wasser. Ganz im Gegensatz zu vielen Dörfern und Städten in der Wüste, wo es oft weder Elektrizität aus der Leitung noch Wasser aus dem Hahn gibt.

Chami liegt rund 250 Kilometer nördlich der mauretanischen Hauptstadt Nuakschott an der Atlantikküste nahe dem Nationalpark Banc d’Arguin, der Brutstätte für zahlreiche Vogelarten und Reservoir für Meerestiere ist. Das 42 Hektar umfassende Industrieareal mit seinen subventionierten Strom- und Wasseranschlüssen wurde 2016 aus dem Wüstenboden gestampft. Auftraggeber waren das mauretanische Unternehmen Kenz Mining und das Ministerium für Erdöl, Energie und Bergbau. Pro Tag werden ungefähr 500 Tonnen Gestein gewaschen und dafür rund 2500 Tonnen aus Benichab im Südosten abgepumptes Wasser verbraucht. Das bedeutet einen immensen Raubbau an den raren Ressourcen der Wüstenregion, die, einmal verbraucht, nicht erneuert werden können.

Offiziell heißt Chami „Zentrum für traditionelle Goldwaschdienste“. Es ist ein düsterer Ort inmitten niedriger Dünenzüge, wo dunkler Rauch aufsteigt und hölzerne Elektrizitätsmasten wie Mahnmale in den Himmel ragen. Rund um das Areal zieht sich ein hoher Zaun aus Maschendraht. Sicherheit statt Freiheit und vielleicht auch Schutz vor neugierigen Blicken. Um die zwölf Kilogramm Gold sollen täglich gewonnen werden. Manche sprechen von dreißig Kilogramm. Dabei wird mindestens die gleiche Menge an Quecksilber verbraucht. Häufig mehr. Die Hauptzufahrt zur Landstraße N2 im Osten ist mit einer Schranke versperrt, genau wie eine Art Hintertür im Westen, durch welche die mit Quecksilber versetzten Lehmreste in die Wüste gekarrt und zu großen Haufen aufgetürmt werden. Die Lehmhaufen sollen viel wert sein. Nach Schätzungen lokaler Experten wird mit den angewandten Methoden weniger als die Hälfte des im Gestein vorhandenen Edelmetalls extrahiert. Deshalb wird die Tonne Lehm für 700 Euro weiterverkauft und wartet auf ihre spätere Verarbeitung in von Privatinvestoren finanzierten Industriehallen, die rund um Chami im Bau sind.

Bis es so weit ist, trägt steter Wüstenwind den vergifteten Staub als Blutregen bis in die Alpen und zum Amazonas-Regenwald. Gleichzeitig sickert mit Quecksilber verseuchtes Wasser über den Boden in die Sedimente des Naturschutzgebiets Banc d’Arguin und gelangt schließlich in den Ozean, ins Plankton und den Krill. So kommt das Gift in die Nahrungskette; die Fische, die es fressen, werden auf globalen Märkten gehandelt und am Ende von ahnungslosen Verbrauchern verzehrt.

„Der hat höchstens noch fünf Jahre zu leben“, sagt die Mitarbeiterin einer lokalen NGO, die sich um bessere Gesundheitsversorgung in Chami bemüht, mit Blick auf die bloßen Hände eines Goldwäschers im Quecksilberbad. Niemand trägt richtige Schutzkleidung. Es gibt keine Krankenversicherung, weder Krankenhaus noch Ärzte oder Rettungswagen. Zum Glück wurde noch kein Fall von Covid-19 bekannt. Medizinisch akzeptabel ausgerüstete Städte wie Nuakschott oder Nouadhibou im Norden liegen jeweils rund 250 Kilometer entfernt. Unfälle an den großen Maschinen, aber auch mit schweren Hämmern und Meißeln sind häufig. Mangelnde Hygiene, schlechte Ernährung und die oft tägliche Einnahme von Tramadol geben den Goldarbeitern den Rest.

Das opioidhaltige Schmerzmittel setzt enorme Arbeitsenergie frei und unterdrückt Hungergefühle. Es ist das Kokain der Armen, macht schnell abhängig und wird in ganz Nord- und Westafrika immer populärer. Doch der schlimmste Killer ist das Quecksilber. In flüssiger Form schädigt es bei Berührung die Haut, vor allem aber, durch das Einatmen von verseuchtem Staub und Dampf, die Atemwege und inneren Organe und vergiftet das Blut. Ab 15 Grad Außentemperatur beginnt Quecksilber zu dampfen. In Chami zeigt das Thermometer regelmäßig über 40 Grad an.

Es ist nicht so, dass Arbeiter in Chami überhaupt nichts über die Gefahren im Umgang mit Quecksilber wüssten. Dann und wann machen Gerüchte über erkrankte Kollegen die Runde. Mauretanische Umweltaktivisten klären sporadisch auf. Die meisten Betroffenen verdrängen das Gehörte. Sie bitten Gott um ein langes Leben und klammern sich an ihre Träume. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, und ein Facharbeiter an den Quecksilberbädern verdient bei freier Kost und Logis bis zu dreißig Prozent des gewonnenen Goldes. „Es macht nichts, wenn ich irgendwann krank werde“, sagt einer. Inzwischen habe er für seine Familie ein Haus gebaut.

Frische Gold-Millionäre investieren in arme Heimatregionen

Goldsuche und Verarbeitung haben durchaus auch produktive Wirkungen. Sie tragen zur Stabilisierung labiler Regierungen und gefährdeter Regionen bei. Die Versorgung von Schürfgebieten schafft in den strukturschwachen Wüstenzonen neue Jobs. Bäcker, Chauffeure, Köchinnen, Metzger, Maurer, Schmiede, Wasserverkäufer und viele andere schöpfen wieder Hoffnung auf eine Zukunft, die zuvor nur elend schien. Frischgebackene Gold-Millionäre investieren in bitterarme Heimatregionen und bewirken kleine Wirtschaftswunder. Vor allem finden Heerscharen arbeitsloser Jugendlicher ein Auskommen, die sonst bei saharischen Schmuggelbaronen landen oder sich als Milizionäre bewaffneten Gruppen oder Terroreinheiten anschließen könnten. Da sorgt das Gold durchaus für eine gewisse Ruhe.

Das sind die guten Nachrichten. Dagegen stehen neben gefährlicher Umweltvergiftung und ungezügeltem Ressourcenverbrauch mächtige kriminelle Netzwerke, die in einem Milieu, wo ausschließlich Barzahlung gilt, durch angebliche Funde sagenhafter Nuggets und Investitionen in Goldgeschäfte riesige Summen von Schwarzgeld waschen. Oft wird die Lokalbevölkerung vertrieben; es gibt Zwangsarbeit, Schutzgelderpressung. Terrorgruppen betreiben Minen und erheben in von ihnen kontrollierten Suchgebieten eine Art Steuer, die zur Ausweitung ihrer Einflussbereiche beiträgt, neue Rekrutierungen ermöglicht und Gewaltakte befeuert. Hohe Regierungsvertreter sollen vor kaum einem Mittel zurückschrecken; von Idriss Déby, dem Präsidenten Tschads, heißt es, dass er im Norden sogar Militär einsetze, um mit seinem Clan dabei zu sein. Mancher Minister lasse sich seine Amtshilfe bei illegalen Exporten Richtung Dubai vergolden. Korrupte Beamte und Sicherheitskräfte entwickeln enorme Phantasie beim Abkassieren.

Von der Geldgier staatlicher Repräsentanten erzählen die Gastarbeiter in Chami. „Bei jeder Militärkontrolle unterwegs musst du mindestens fünf und manchmal bis zu zehn Euro hinlegen, um weiterzukommen. Und Kontrollen gibt es viele“, sagt Ibrahim, der aus dem Zentrum Malis stammt, wo es nur noch Krieg und Angst und gar keine Arbeit mehr gebe. Der junge Mann hat Glück gehabt. Er steht unter dem Schattendach eines nach allen Seiten hin offenen Hangars voller Gesteinsmühlen und ist für den reibungslosen Lauf von Maschine 18 zuständig. Sein Betrieb liegt auf einer der östlichen Luxusparzellen von Chami, die Großunternehmern aus dem In- und Ausland vorbehalten sind, und gehört einem sudanesischen Investor.

Viele der Gastarbeiter drängen sich weiter hinten im Areal, wo die einzelnen Parzellen klein sind, es gegen die heiße Sonne kaum Schatten gibt und die wenigen Mühlen gefährlich klapprig wirken. Hier kommen in erster Linie Hammer und Meißel zum Einsatz. Es ist laut und die Luft voll mit hellem Staub. Der klebt binnen Sekunden am gesamten Körper und verwandelt die Männer in sehr urtümliche Wesen. Ein paar Brocken Arabisch oder Französisch reichen zur Verständigung. Die Arbeiter kommen von weit her: aus Guinea, Mali, Niger, Senegal, Sudan, Tschad oder von irgendwo anders in Afrika. Waren sie vor dem 13. März 2020 in Mauretanien, durften sie bleiben. Danach wurden alle Landesgrenzen zum Schutz vor Covid-19 bis auf weiteres geschlossen.

„So viele Fremde! Man kennt niemanden mehr und bekommt es mit der Angst zu tun“, sagt ein Nomade auf Kamelsuche. Im Norden habe es tote Tiere gegeben. Die hätten verseuchtes Wasser getrunken. „Doch was können wir schon dagegen unternehmen“, sagt der Mann, dessen auf beiden Seiten offenes Übergewand nach mauretanischer Art den Blick auf einen zwar schmalen, aber athletischen Oberkörper freigibt. Die Silhouette eines typischen Sahara-Nomaden. „Gegen das gelbe Fieber gibt es keine Medizin“, sagt er noch, lächelt leise und verschwindet noch leiser, ein Kamel zu Fuß vor sich hertreibend, durch eine vom Sturm aufgepeitschte Wand aus Sand und Staub.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Quarterly
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