Bild aus der Serie „Japanese Garden“

Räume träumen

Bild aus der Serie „Japanese Garden“ Foto: Six N. Five

Mit beinahe altmeisterlicher Finesse schaffen 3D-Künstler surreale Räume für Instagram, imaginäre Orte, nach denen das Publikum süchtig wird: Hier würde manche gestresste Seele gern einziehen.
Jetzt kehren erste Entwürfe in die physische Welt zurück. Dinge, die von uns träumen.

16. Juli 2020
Text: FLORIAN SIEBECK

„All images carved from potato“ steht auf dem Instagram-Profil von Alexis Christodoulou, alle Bilder sind aus Kartoffeln geschnitzt – der südafrikanische Designer war früher Texter bei einer Werbeagentur, und das merkt man immer noch. Doch langweilte ihn der Job dermaßen, dass er nach einer Beschäftigung suchte, bei der er nicht viel nachdenken musste, sondern seinen Gedanken freien Lauf lassen konnte. Acht Jahre ist das nun her. Und so entstand sein Instagram-Account, auf dem der 36-jährige Christodoulou eben keine Kartoffeldrucke zeigt, sondern abstrakte architektonische Stillleben aus dem Computer, die eine Art von mediterranem Brutalismus entwerfen und mit ihren sanften Farben und symbolträchtigen Objekten ein seltsames Gefühl von Wonne und Wohligkeit auslösen.

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Architektur hat er nie studiert. „Das ist sehr befreiend, denn ich habe keine vorgefassten Vorstellungen von dem, was ich tue“, sagt er. Christodoulous Vater ist Zyprer, er selbst wuchs in Kapstadt auf, wo das bauliche Erbe der Apartheid bis heute sichtbar ist. Die geometrischen Formen des Brutalismus waren deshalb so präsent in seinem Frühwerk, weil sie ohne große Kenntnisse anfangs eben am leichtesten umzusetzen waren. Seine Bilder sind fragile Tableaus von makelloser Schönheit, Bilder, die das Licht und die Ruhe in einer scheinbar zeit- und alterslosen Welt feiern. Das gefällt nicht nur Unternehmen wie Kenzo und La Mer, sondern auch seinen Followern auf Instagram: „Labsal für meine Seele“, schreiben manche unter seine Bilder, oder: „Das heilt alle Wunden.“

Ein Bild von Alexis Christodoulou, dem man die Herkunft aus Zypern deutlich anmerkt.
Ein Bild von Alexis Christodoulou, dem man die Herkunft aus Zypern deutlich anmerkt. Foto: Alexis Christodoulou

Sogenannte Renderings, also Computergrafiken von künftigen, noch nicht existierenden Gebäuden, sind in der Immobilienbranche eine Alltäglichkeit. Sie sollen potentiellen Käufern eine Vorstellung geben von dem, was da gebaut wird, oder die Gelüste von Immobilienentwicklern befriedigen. Doch die Bilder werden immer fotorealistischer, und das ist ein Problem: Viele Renderings sehen mittlerweile so gut aus, dass echte Gebäude kaum noch konkurrieren können. Architekten wie Tatiana Bilbao beklagen, dass Kunden oft nicht mehr wahrhaben wollten, dass solche Visualisierungen ihrem Wesen nach temporär sind: eine Idee zu einem bestimmten Zeitpunkt, gerahmt und kuratiert. Renderings wollen ein Gefühl heraufbeschwören, das nicht unbedingt die Realität abbilden, sondern den Betrachter verführen soll – wie die Werbung.


„Manchmal arbeite ich tagelang, und das Bild wird einfach nicht lebendig.“
ALEXIS CHRISTODOULOU

Genau da setzt Alexis Christodoulou an. Erschafft Bilder ohne Realitätsanspruch – Räume, die nie gebaut werden sollen (oder können). „Manchmal arbeite ich tagelang, und das Bild wird einfach nicht lebendig“, sagt der Designer. „Und irgendwann, plötzlich, schießt das Dopamin in den Körper, und ich weiß: Das ist es!“ En passant hat er so ein neues Genre der Digitalkunst erfunden: Um ihn herum hat sich längst eine ganze Riege von Grafikdesignern formiert, die mit verträumten digitalen Utopien auf Instagram Millionen Menschen erreichen. Und offenbar die empfindlichsten Nerven ihrer Seelen treffen. Ausgerechnet hier, auf dem Kampfschauplatz der Aufmerksamkeitsökonomie, feiern sie mit ihren makellosen, pastellfarbenen Renderings surrealer Interieurs erstaunliche Erfolge. Die Bilder sehen zuweilen aus wie moderne Iterationen von René Magrittes Gemälde „Le monde des images“: eine Art von digitalem Surrealismus, der ausschließlich für den virtuellen Raum gedacht ist.

Christodoulou holt die mediterrane Antike in die Gegenwart ...
Christodoulou holt die mediterrane Antike in die Gegenwart ...
... und hebt am Computer die Schwerkraft auf.
... und hebt am Computer die Schwerkraft auf. Foto:
Fotos: Alexis Christodoulou

„Fotografen verbringen Stunden damit, Bilder zu säubern; Rauschen, Schmutz und Unvollkommenheiten zu entfernen“, sagt Ezequiel Pini, der vor sechs Jahren Six N. Five gegründet hat, eines der erfolgreichsten Studios auf dem Gebiet: „Wir machen genau das Gegenteil.“ Die Bilder des Studios aus Barcelona wirken erschreckend lebensnah, nur kleine Details verraten, dass sie es nicht sind. „Wir beginnen immer mit der Suche nach Referenzen, die oft nichts mit dem fertigen Bild zu tun haben“, sagt Pini. Sie füttern verschiedene Computerprogramme mit Parametern zu Beleuchtung, Stimmung, Farben, Formen, Texturen. „Das ist wie ein Mischpult: Wir nehmen Dinge aus verschiedenen Welten und führen sie auf unsere Art und Weise zusammen.“


„Das ist wie ein Mischpult: Wir nehmen Dinge aus verschiedenen Welten und führen sie auf unsere Art und Weise zusammen.“
EZEQUIEL PINI

Gerade hat das Studio eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die täuschend echte Räume zeigen, welche das Auge sofort in Japan verorten würde. Die surrealen Kompositionen wirken wie ein Kokon, der vor allen Ärgernissen der irdischen Welt schützt und in dem es keine Zeit, kein Wetter, keine Menschen gibt. Momente des Friedens und des Innehaltens. „Diese Orte wecken Begehrlichkeiten – sie laden den Verstand auf eine Reise ein, von der er mit einem guten Gefühl wieder zurückkehrt“, sagt Pini. Instagram ist dafür der perfekte Ort: Für die mehr als eine Milliarde aktiven Nutzer ist die Plattform ein unerschöpflicher Quell der Ablenkung und Inspiration.

Benjamin Guedj: „Autumn in the bathroom (part II)“
Benjamin Guedj: „Autumn in the bathroom (part II)“ Foto: Benjamin Guedj

Die hyperrealen Bilder befriedigen nicht nur eine fortwährende Lust nach immer Neuem, sondern haben vor allem eskapistische Effekte. Im „International Journal of Mental Health and Addiction“ schreiben die Psychologen Kagan Kircaburun und Mark D. Griffiths, dass das Belohnungsgefühl auf der Plattform umso ausgeprägter ist, je höher die emotionale Bindung an den Inhalt ist. Mit ihrer Mischung aus wundersamen architektonischen Strukturen, sanften Farben und spielerischen Objekten sind die künstlichen Welten somit auch Zufluchtsorte für Menschen, die in der physischen Welt keinen haben. „Bilder auf Instagram können räumliche Präsenz erzeugen: Das Gefühl, sich von einem vermittelten Raum umgeben zu fühlen und dabei den technologischen Rahmen völlig auszublenden.“

Inspiriert sind die gedachten und geträumten Räume meistens vom Licht des Mittelmeers, von einem magischen Surrealismus. Und von Architekten wie dem Altmeister der Postmoderne, dem Spanier Ricardo Bofill.

Lounge der fiktiven Maison Pilat, Cap Ferret, Frankreich
Lounge der fiktiven Maison Pilat, Cap Ferret, Frankreich Foto: Charlotte Taylor & Joe Mortell
Lounge der fiktiven Maison Pilat, Cap Ferret, Frankreich Foto: Charlotte Taylor & Joe Mortell

Auch deshalb feiern die Häuser von Architekten wie Luis Barragán, Ricardo Bofill und John Pawson, deren klare Linien und ausdrucksstarke Formen äußerst fotogen sind, auf Instagram große Erfolge. 3D-Künstler greifen diese Formensprache auf, tauchen sie in weiches Licht und verwandeln sie in fiktive Orte mit Blick auf das Meer oder sphärische Weiten, bis sich eine poetische Stimmung einstellt. „Ich suche nach etwas, das eine Geschichte erzählt oder eine Emotion vermittelt. Das kann eine Farbe sein, ein Licht, ein Schatten“, sagt Benjamin Guedj. Der 30 Jahre alte Grafikdesigner aus Paris arbeitet seit zwei Jahren an seinen Renderings. „Die ersten sechs Monate waren die anstrengendsten“, sagt er, „man muss viel lernen.“ Mittlerweile sehen seine Bilder so echt aus, dass Nutzer fragen, wo er denn die Möbel gekauft habe – die allesamt seiner Phantasie entsprungen sind.

Und das ist das Schlafzimmer, mit einer Leuchte von Ingo Maurer
Und das ist das Schlafzimmer, mit einer Leuchte von Ingo Maurer Foto: Charlotte Taylor & Joe Mortell

Solche Alltagsgegenstände geben dem Bild im Kopf eine reale Größe; die kognitive Illusion, der computergenerierte Raum existiere wirklich. „Ich genieße diesen Zwischenraum von Realität und Fiktion“, sagt Charlotte Taylor. „Er öffnet den Zugang zu Orten, die den meisten Menschen auch sonst unzugänglich wären.“ Als eine der wenigen richtet die Designerin nicht nur virtuelle, sondern auch physische Räume ein, die eine wesentlich längere Halbwertszeit als ein Bild auf Instagram haben. Dennoch hat sich ihre Arbeitsweise radikal gewandelt: „Digitale Bilder entwerfe ich für gewöhnlich aus einem gedanklichen Rahmen heraus, der einen bestimmten Ausschnitt zeigt. Bei tatsächlichen Räumen arbeite ich stattdessen eher mit einem Grundriss. Mittlerweile kommt es vor, dass ich reale Innenräume von einem Blickpunkt aus komponiere und digitale Räume nach Grundrissen entwerfe.“

Charlotte Taylors Black Desert House (mit Tisch von Charlotte Perrland)
Charlotte Taylors Black Desert House (mit Tisch von Charlotte Perrland) Foto: Charlotte Taylor & Victor Roussel

Die 25 Jahre alte Londonerin wollte eigentlich Architektur studieren – merkte während des Bewerbungsprozesses für die Universität aber, dass sie sich weniger für die funktionalen Aufgaben als für die formalen Qualitäten eines Gebäudes interessierte, und studierte schließlich Design und Bildende Kunst. Ihre Interior-Expertise teilt sie mittlerweile auch mit aufstrebenden 3D-Künstlern wie Stefano Giacomello und Hannes Lippert. „Der Prozess beginnt in der Regel mit einem ersten Konzept, auf das Skizzen und Rohmodelle aufbauen, die so lange kommentiert und bearbeitet werden, bis der Rohbau des Gebäudes steht“, sagt sie. „Die Inneneinrichtung entwickelt sich aus einem steten Austausch – bis hin zur exakten Positionierung einer Zitrone in letzter Minute.“

So entstehen Schicht für Schicht perfektionierte Welten, die im Gegensatz zu frühen computergenerierten Bildern nicht auf einer eher maskulinen, von Fantasy- und Science-Fiction-Elementen durchdrungenen Ästhetik von Videospielen basieren, sondern an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Design stehen. Charlotte Taylor mischt Postmoderne, Brutalismus und antike Architektur nach Gusto und ergänzt hie und da spielerische Elemente: „Ich glaube, es ist das Gleichgewicht zwischen dem Realen und dem Imaginären, das die Menschen neugierig macht“, sagt sie. „Die kleinen Momente der Unsicherheit: der irreale Blick aus dem Fenster, die gespenstische Leere, die Frage: Wohnt hier tatsächlich jemand?“

Benjamin Guedj: „Home“
Benjamin Guedj: „Home“ Foto: Benjamin Guedj
Benjamin Guedj: „Maison terre“
Benjamin Guedj: „Maison terre“ Foto: Benjamin Guedj
Benjamin Guedj: „Hydro Room N1“ zusammen mit der Künstlerin Garance Vallée. Einige der Möbel wurden anschließend hergestellt.
Benjamin Guedj: „Hydro Room N1“ zusammen mit der Künstlerin Garance Vallée. Einige der Möbel wurden anschließend hergestellt. Foto: Benjamin Guedj & Garance Vallée

Gerade ihre Realitätsferne macht die Bilder so anziehend - aber es sei ein schmaler Grat, sagt der Designer Andrés Reisinger. „Ein Bild wird sofort abgetan, wenn es zu seltsam ist; wenn es aber nicht seltsam genug ist, wird es von der Realität absorbiert.“ Der Argentinier war einer der Mitgründer von Six N. Five und ist mittlerweile mit seinem eigenen Büro für Kunden wie Cassina, Nike und Rimowa tätig. Seine minimalistischen Räume, wo sich leichte Vorhänge mitunter vor kuschelweichen Sesseln im Wind wiegen, sind Orte voller Ruhe: „Wer ausschließlich in der physischen Welt arbeitet, ist versucht, nur in Objekten zu denken, die auch entwickelt werden können“, sagte Reisinger. „3D-Werkzeug aber gibt mir die Freiheit, alles zu entwerfen, was ich mir vorstellen kann – ohne jeglichen Einschränkungen unterworfen zu sein.“ Seine Entwürfe sind keiner Funktion verpflichtet, außer der ästhetischen.  

Andrés Reisinger mit Carlos Neda: Rendering eines Lofts mit der „Matsumoto Bench“ von Reisinger
Andrés Reisinger mit Carlos Neda: Rendering eines Lofts mit der „Matsumoto Bench“ von Reisinger Foto: Andrés Reisinger

Dass auch das nicht unproblematisch ist, wurde ihm vor zwei Jahren bewusst. Im Juli 2018 postet Reisinger das Bild seines „Hortensia Chair“, eines fleischigen Sessels mit rosafarbenen Blütenapplikationen. Er hätte die florale Interpretation eines Pierre-Paulin- oder Jean-Royère-Klassikers sein können – „er traf definitiv einen Nerv“, erinnert sich Reisinger. Designhefte zeigen ihn neben echten Möbeln, ehe er sich versieht, hat Reisinger schon drei Bestellungen für einen Stuhl, den es gar nicht gibt. „Ich habe mich natürlich gefreut“, sagt er. Getrübt wurde die Freude nur von der Tatsache, dass Reisinger keine Ahnung hatte, wie man so einen Stuhl nun herstellen sollte. Das hypertaktile, fast flauschige Äußere nachzubilden schien beinahe unmöglich, jeder Hersteller lehnte ab. Gerade das weckte seinen Ehrgeiz. „Die sagten alle, das sei unmöglich und auch viel zu teuer. Zumindest mit Letzterem hatten sie recht“, lacht er.

Wenn die Möbel aus den Bildern in die Wirklichkeit herüberwandern, formulieren sie ein krasses Dementi an das Motto der Moderne: „Form follows function?“ Nein, ganz im Gegenteil.

Andrés Reisinger: „Hortensia Chair“
Andrés Reisinger: „Hortensia Chair“ Foto: Andrés Reisinger

Dann stieß er auf Júlia Esqué. Gemeinsam mit der spanischen Textildesignerin verwirklichte er den Stuhl in anderthalb Jahren, aus einem gepolsterten Holzrahmen, der mit einem Stoff aus 20.000 einzeln lasergeschnittenen Polyestermodulen überzogen ist, die sich genauso organisch anfühlen wie die Blütenblätter einer Hortensie. „Wir haben den Sessel so konzipiert, dass er repariert und gewaschen werden kann“, sagt Reisinger, der den Entwurf zuletzt auf der Messe Collectible in Brüssel zeigte. „Alles andere wäre in der heutigen Zeit unverantwortlich.“ Gerade arbeitet Reisinger an verschiedenen Leuchten und einem Tagesbett. Das Studio Six N. Five, das schon im vergangenen Jahr Möbel zeigte, will Ende des Jahres ebenfalls eine neue Möbelkollektion vorstellen, auch Benjamin Guedj arbeitet an Entwürfen. Und so verbreiten sich die surrealen Bilder und Gedanken auch in die physische Welt. Es ist, wenn diese Bilder zur Wirklichkeit werden, gewissermaßen das Gegenteil der Moderne mit ihrem „Form follows function“. Eher die Wiederkehr der Postmoderne aus dem Geist von New Age und Science-Fiction. Und ohne deren scharfe Ecken und Kanten.

Mit gewaltigem Aufwand wird der eigentlich nur geträumte „Hortensia Chair“ tatsächlich hergestellt.
Mit gewaltigem Aufwand wird der eigentlich nur geträumte „Hortensia Chair“ tatsächlich hergestellt. Foto: Enric Badrinas

„Wir denken immer, dass wir etwas greifbar machen müssen, um es wirklich schätzen zu lernen. Wo bleibt da die Magie?“
ALEXIS CHRISTODOULOU

Ihre Räume aber, da sind sich die Designer einig, sollen virtuelle Wunschträume bleiben – Eintrittskarten ins Unterbewusstsein. „Wenn du das in die Wirklichkeit übersetzt, ändert sich alles“, sagt Andrés Reisinger. „Es gibt viele unschöne Details, die du in der digitalen Welt kaschieren kannst. Und vor allem bist du in diesen Räumen allein.“ Eine Erkenntnis, die auch in Alexis Christodoulou gereift ist: „Wenn mich die Leute früher fragten, ob ich meine Räume gern realisiert sähe, sagte ich: Klar!“ Mittlerweile habe sich das geändert. Durch seine Wunschwelten soll man sich weiter mit dem eigenen Vorstellungsvermögen navigieren, nur so kann man sie mit eigenen Gedanken anreichern. „Wir denken immer, dass wir etwas greifbar machen müssen, um es wirklich schätzen zu lernen“, sagt er. Aber: „Wo bleibt da die Magie?“


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16.07.2020
Quelle: F.A.Z. Quarterly