FAZ plus ArtikelApple iPhone 13 Pro Max im Test

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Von Michael Spehr
28.09.2021
, 14:07
              Dreifachoptik: Das große iPhone 13 Pro Max von Apple
Das neue iPhone 13 von Apple bringt spektakuläre Tricks mit. Vor allem Videofilmer werden sich freuen. Doch man muss auch einige Schwächen kennen.

Seit Freitag sind die neuen iPhones mit der Versionskennziffer 13 im Handel. Wir konnten das Spitzengerät Pro Max bereits einige Tage ausprobieren. Müßig ist der Hinweis, dass es vier verschiedene Modelle in unterschiedlichen Speicherausbaustufen gibt und dass sich die kleine Modellreihe von der Pro-Serie durch die bessere Kamera unterscheidet. Design und Größe wurden nahezu beibehalten, das 13 Pro Max ist einen Viertelmillimeter dicker als sein Vorgänger und 12 Gramm schwerer. Immer mehr recyceltes Material wird verbaut, die Verpackung ist reduziert, und der Umweltbericht für die neuen Produkte umfasst sage und schreibe 60 Seiten. Hier jedoch soll es um unsere ersten Praxiserfahrungen mit dem 13 Pro Max gehen, das von 1250 Euro an kostet.

Um gleich mit der Kamera zu beginnen: Wie gehabt gibt es drei Objektive auf der Rückseite, und Apple stellt die höhere Lichtempfindlichkeit dank größerer Sensoren heraus. Im Vergleich mit dem direkten Vorgänger 12 Pro Max gelingen Aufnahmen bei wenig Licht ein bisschen besser, aber die Unterschiede sind gering. Wer vom 11er iPhone wechselt, hat mehr davon.

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Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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