FAZ plus ArtikelEltern, die überwachen

Was Kinderschutz-Systeme im Handy können

Von Michael Spehr
03.08.2021
, 16:20
Ein Smartphone in Kinderhänden ist längst nicht mehr ungewöhnlich. Viele Eltern wollen auf den Kontrollblick aber nicht verzichten.
Chatten, Surfen, Spielen – Eltern wollen wissen, und bisweilen kontrollieren, was die Kinder mit ihrem eigenen Smartphone so anstellen. Das funktioniert schon mit Bordmitteln, kann mitunter aber heikel sein.

Fast alle Kinder der vierten Klasse haben am Ende ihrer Grundschulzeit ein Smartphone, erzählt eine Lehrerin aus dem Bekanntenkreis. Nach den Sommerferien geht es für die Kinder in die weiterführenden Schulen, und wessen Kind noch kein Smartphone hat, überlegt vielleicht in diesen Tagen, ob und wie der Nachwuchs nun ausgerüstet werden soll. Die Töchter der besagten Lehrerin sind mit iPhones ausgestattet. Sie vertraut ihren Kindern, behält sich aber einen gelegentlichen Kontrollblick auf die Geräte vor.

Andere Eltern sind vorsichtiger. Sie befürchten, dass ihre Kinder unangemessene Inhalte abrufen, Geld ausgeben für Apps und Abonnements und viel zu viel Zeit mit ihrem Gerät vertrödeln, statt sich sinnvollen Tätigkeiten zu widmen.

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Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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