FAZ plus ArtikelMini-Tastaturen im Test

Nimm mich mit auf die Reise

Von Michael Spehr
21.08.2021
, 08:35
Mini: Omoton-Keyboard in Weiß, darunter die „Keys to Go“ von Logitech und rechts die zusammenfaltbare Tastatur von Jelly Comb
Kleine Tastaturen machen aus dem Handy eine mobile Schreibmaschine. Wir haben drei Exemplare getestet.

Die Frage aller Technikfragen während des Sommerurlaubs: das Notebook mitnehmen oder zu Hause lassen? Fast alles kann man ja mittlerweile auch mit dem Smartphone erledigen, aber um die eine oder andere längere E-Mail zu schreiben, wäre doch eine richtige Tastatur angesagt. Wir haben den Rechner mitgeschleppt und uns letztlich über das zusätzliche Gepäck geärgert. Für den nächsten längeren Ausflug kommt eine kleine Tastatur mit auf die Reise, die aus dem iPhone ein vollwertiges Arbeitsgerät macht.

Entsprechende Angebote gibt es zuhauf. Alle verwenden Bluetooth zur Ankopplung an das Smartphone oder Tablet, haben meist einen fest verbauten Akku und sind teils schon zu Preisen von 20 Euro an bei Amazon oder anderen Händlern erhältlich. Man suche nach „Mini Tastatur“ und staune, was vor allem asiatische Hersteller in Hülle und Fülle auf den Markt bringen. Die Unterschiede liegen im Detail. Man achte auf deutsche Umlaute und werfe einen Blick auf die verwendete Bluetooth-Version. Aktuelle Ladebuchsen mit USB C bringt kaum ein Keyboard mit. Meist kommt das historische Mini USB zum Einsatz.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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