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FAZ plus ArtikelOsmo Pocket von DJI im Test

Keine Zitterpartie

Von Michael Spehr
 - 15:25

Professionell erscheinende, ruhige Kamerafahrten ohne Ruckler gelingen nur mit Bildstabilisierung. Dazu benötigt man am besten einen Gimbal, eine kardanische Aufhängung, wie sie ursprünglich für die Seefahrt entwickelt wurde, etwa den Schiffskompass. Weite Verbreitung hat der Gimbal neuerdings in der Kameraeinheit von Drohnen gewonnen. Die Optik hängt in diesem Fall aber nicht an drehbaren Lagern, sondern an kleinen Elektromotoren, die extrem schnell anspringen können.

Sensoren messen die Lage und Beschleunigung im Raum, und mit jeder minimalen Änderung werden die Elektromotoren so angesteuert, dass sie die Kamera entgegengesetzt bewegen, um sie in der gewünschten Position zu stabilisieren. Auf diese Weise zeichnet die Drohnenkamera ein wunderbar ruhiges Bild auf.

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Quelle: F.A.Z.
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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