FAZ plus ArtikelSmart Home

Basteln am smarten Heim

Von Michael Spehr
Aktualisiert am 04.08.2020
 - 14:59
Szenen und Szenarien: Die Programmierung am Smartphone ist entscheidend, um etwa auf das geöffnete Fenster beim Verlassen des Hauses hinzuweisen.zur Bildergalerie
Fenster mit Sensoren, Türklingel mit Video: Das gut ausgestattete Smart Home stößt an Grenzen. Dann sind clevere Helfer gefragt.

Wer in Zeiten von Corona sein Haus oder seine Wohnung zu einem smarten Heim umgewandelt hat, mag vielleicht jetzt darangehen, Funktionen für Fortgeschrittene auszuprobieren. Wie programmiert man sein smartes Haus? Wir haben beispielhaft einen Blick auf das Homekit genannte Ökosystem von Apple geworfen und wollten wissen, wie sich automatisierte Abläufe einrichten lassen. Die Tücke liegt wie immer im Detail, und manches Ziel ist nur mit viel Zeit und Aufwand zu realisieren.

Apples Homekit ist in den vergangenen Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Anfangs kommunizierten das iPhone oder das iPad direkt per Bluetooth mit Sensoren oder Aktoren. Außerhalb der Bluetooth-Reichweite stellten sich sofort Probleme ein. Die unbefriedigende Situation wurde entschärft durch die Einführung der Steuerzentrale. Es handelt sich dabei um ein Apple-Gerät, das eingeschaltet im Haus bleibt und mit dem W-Lan verbunden ist. Eine Steuerzentrale kann ein Apple TV, ein Homepod-Lautsprecher oder ein iPad sein. Die Einrichtung erfolgt automatisch, in der Home-App auf dem iPhone oder iPad ist sichtbar, welche Steuerzentralen aktiv sind.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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