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FAZ plus ArtikelAcht Geräte im Vergleichstest

Das sind die besten Streaming-Lautsprecher

Von Marco Dettweiler
Aktualisiert am 11.12.2019
 - 10:18
Acht Lautsprecher im Vergleich: von 60 bis 2000 Eurozur Bildergalerie
Einer für alles: Taugt so ein Mono-Lautsprecher als Ersatz für die Stereoanlage? Oder dient er nur zur Beschallung im Hintergrund? Wir haben uns acht Streaming-Lautsprecher angehört.

Sie sind nicht mehr aufzuhalten. Diese kleinen, runden Lautsprecher verbreiten sich rasant in Deutschlands Wohnungen, verdrängen ihre großen, auf dem Boden stehenden Artgenossen und verzichten auf jegliche Unterstützung durch Verstärker. Auch die CD- und Plattenspieler verlieren ihre Jobs. Der Erfolg dieser Mono-Boxen ist mit ihrer leichten Bedienbarkeit zu erklären. Es reicht, sie mit Strom und Internet zu versorgen. Als Fernbedienung dient das Smartphone, das fast jeder in der Hosentasche oder Hand hat. Auf diesem ist meist eh schon eine App von Spotify, Apple Music oder Tidal installiert. Diese Anbieter liefern Musik rund um die Uhr auf Knopfdruck für zirka zehn Euro im Monat.

Und die Lautsprecher hören aufs Wort. Einfach mit „Hey Google“, „Siri“ oder „Alexa“ ansprechen und ihnen den Namen von Liedern, Alben oder Interpreten zurufen. Doch soll das die Zukunft des heimischen Musikhörens sein? Mono statt Stereo? Können wir die Hifi-Anlage in den Keller stellen? Verstummen all die nostalgischen Argumente für die CD oder Schallplatte? Schauen und hören wir uns mal acht Produkte mit Unterschieden in Preis, Aussehen und Größe genauer an.

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Die acht Lautsprecher im Überblick

Technics Ottava SC-C30

Für 600 Euro liefert Technics edles Design, optische Eingänge für digitale Quellen und eine Mini-Anzeige. Der Sound kann sich hören lassen und ist recht neutral.

Bose Portable Home Speaker

Die Milchkanne macht viel Spaß. Cooler Sound mit erstaunlich viel Bass, leichtes Gehäuse, schnell koppelbar. Nur mit 370 Euro auch ein teurer Spaß von Bose.

Bang & Olufsen Beosound 2

Das Design ist unschlagbar, ebenso der Preis von 2000 Euro. Nur war B & O beim Klang nicht ganz so konsequent. Der ist sehr gut, könnte aber noch besser sein.

Apple HomePod

Trotz 330 Euro für Freunde von Apple erste Wahl, weil er sich so gut mit iPhone und iPad versteht. Wer auf Android setzt, sollte auf die Konkurrenten hören.

Amazon Echo Studio

Sieht wuchtig aus, ist es klanglich eher nicht. Der Echo Studio für 200 Euro soll „High Fidelity“ sein, kommt aber im Sound nicht ganz so hoch hinaus wie erwartet.

Google Nest Mini

Für 60 Euro eher ein Gehäuse für Googles Assistenten als Lautsprecher zum Musikhören. Das geht dennoch ganz ordentlich damit. Macht sich gut in kleinen Räumen.

Cabasse Akoya

Kam, spielte und siegte. Der beste Klang hat allerdings seinen Preis. Für 1500 Euro bekommt man eine kleine Hifi-Anlage. Doch die kann die Akoya ersetzen.

Bowers & Wilkins Formation Flex

Der neutralste von allen. B & W hält sich beim Bass ebenso zurück wie im Design. Ein schicker Monolith für 450 Euro, der erwachsene Hörer beschallen will.

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Dettweiler, Marco
Marco Dettweiler
Redakteur in der Wirtschaft.
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