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Welches Tablet soll es sein?

Von Michael Spehr
17.06.2020
, 15:30
Die Minirechner werden immer leistungsfähiger und bewähren sich nicht nur in der Videokonferenz oder als elektronisches Lesegerät. Doch beim Kauf eines Tablets sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Sie haben sich als dritte Gerätegattung zwischen Smartphone und Rechner durchgesetzt: Mit dem Tablet liest man die elektronische Ausgabe der Zeitung, blättert durch seine Fotos, verfolgt das Fernsehprogramm oder nimmt mit ihm an einer Videokonferenz teil. Es ist schneller hochgefahren als ein Rechner, bequem im Liegestuhl oder auf dem Sofa nutzbar, bietet eine lange Akkulaufzeit, und man kann es auch einer älteren Generation ohne Computerkenntnisse in die Hand drücken.

Das Tablet als tragbarer Mini-PC mit berührungsempfindlichem Bildschirm wurde im vergangenen Jahr nach den Statistiken von IDC in aller Welt 144 Millionen Mal verkauft. Die Idee besonders flacher Rechner ohne Tastatur ist jahrzehntealt. Aber erst mit dem Debüt des ersten iPad von Apple im Jahr 2010 hob der Markt geradezu ab. Bis dahin besetzten einzelne Windows-Tablets eine sehr kleine Nische. Nun zeigte Apple, dass ein Produkt mit einer gewissen Raffinesse durchaus seine Käufer findet. In Deutschland nutzen derzeit sechs von zehn Bürgern regelmäßig ein Tablet, der Markt ist unter den Betriebssystemen von Apple und Google jeweils zur Hälfte aufgeteilt. Windows und Linux spielen so gut wie keine Rolle.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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