FAZ plus ArtikelFernfahrt im Tesla

Mit Ruhepuls nach Warschau

Von Boris Schmidt
09.11.2021
, 11:35
Von Frankfurt nach Warschau: Zwei Mal wurde geladen, die erste Station war am Hermsdorfer Kreuz
Die Redaktion hat schon einige Fernreisen mit Elektroautos unternommen. Von München nach Amsterdam, von Frankfurt nach Frankreich, von München nach Kroatien. Jetzt ging es gen Osten, nach Warschau. Ein Erfahrungsbericht.
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Für die Fernreise taugen Elektroautos nicht. Dieses Vorurteil steckt in vielen Köpfen. Ja, es stimmt, nicht jedes Elektroauto eignet sich für weite Strecken, solange man sich nicht in 150-Kilometer-Etappen von einer Ladesäule zur nächsten hangeln will. 400 Kilometer Reichweite müssen schon sein. Und es darf keine Probleme mit der Kommunikation an den Ladepunkten geben, was die Redaktion „Technik und Motor“ schon oft genug erlebt hat. Sind beide Voraussetzungen gegeben, kann das Reiseziel auch mal mehr als 1000 Kilometer entfernt sein, ohne dass eine Zwischenübernachtung eingeplant werden muss. Die Redaktion hat schon mehrfach die Probe aufs Exempel gemacht, nur in den Osten hatten wir uns bislang nicht getraut.

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Wir suchen uns Warschau als Ziel aus, das könnte vielleicht spannend werden. Wäre es wohl auch geworden, wenn es kein Tesla gewesen wäre, den wir uns für die Fahrt ausgesucht hatten. Denn Ladesäulen jenseits der Tesla-Welt sind in unserem östlichen Nachbarland noch relativ rar gesät.

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Quelle: F.A.S.
Autorenporträt / Schmidt, Boris
Boris Schmidt
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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