FAZ plus ArtikelInternet per Glasfaser

Zwei Millimeter Zukunft

Von Michael Spehr
06.07.2022
, 05:50
Im Rechenzentrum sind Glasfaserkabel schon lange Standard.
Das hauchdünne Glasfaserkabel ist die Voraussetzung für ein superschnelles Internet. Jetzt wechseln viele Haushalte – trotz mancher Hürden und Probleme.
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Zwanzig Prozent Wachstum allein in den ersten Monaten dieses Jahres: Das hört sich nicht nur gut an, sondern das ist tatsächlich der Indikator für einen Wendepunkt des deutschen Breitbandausbaus. Im Vergleich mit dem Vorjahr wuchs die Zahl der Glasfaseranschlüsse in Deutschland sprunghaft. Mittlerweile sind 10 Millionen verfügbar, indes wird nur ein Drittel tatsächlich genutzt.

Der Internetanschluss erreicht das Gigabit-Tempo, fraglos eine Zäsur, nachdem in den vergangenen Jahren die Klagen über den langsamen Netzausbau dominierten. 2022 könnten drei Viertel der deutschen Haushalte einen Gigabit-Anschluss nutzen, denn weitere 35 Millionen Kabelanschlüsse mit dieser Geschwindigkeit stehen ebenfalls bereit. Auch hier wird aber nur ein Drittel tatsächlich genutzt, und es gibt eine weitere Einschränkung: Lediglich 18 Prozent der Haushalte mit gigabitfähigem Anschluss buchen auch tatsächlich einen Tarif mit entsprechender Bandbreite.

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Autorenporträt / Spehr, Michael (misp.)
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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