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FAZ plus ArtikelZukunft der Autobranche

E wie Experiment

Von Ilka Kopplin
Aktualisiert am 14.09.2019
 - 08:33
Greenpeace-Aktivisten stehen auf Volkswagen und protestieren auf der IAAzur Bildergalerie
Nie zuvor war die Autoindustrie so großer Kritik ausgesetzt. Die Zeiten, in denen es nur bergauf ging, sind vorbei. Ist die Elektromobilität wirklich der Ausweg?

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt ist kaum noch etwas wie in den Jahren zuvor. Schon am ersten Tag von Europas bedeutendster Automesse demonstrierten Greenpeace-Aktivisten vor den Messehallen, indem sie einen riesengroßen schwarzen Ballon mit der Aufschrift „CO2“ hinter einen überdimensionierten Geländewagen hängten.

Zwei Welten prallen aufeinander: die der Autofreunde und die der Klimaschützer. Nie zuvor hat sich die Autobranche so großer Kritik gegenübergesehen. Zusätzlich angeheizt wurde die Debatte durch einen Unfall mit einem SUV in Berlin, bei dem vier Fußgänger getötet wurden. Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion forderte daraufhin sogar eine SUV-Obergrenze in Innenstädten.

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Zahlen

95 Gramm CO2 sollen Autos ab 2021 im Schnitt pro Kilometer ausstoßen.

110.000 Elektroautos gab es im Juli dieses Jahres in Deutschland. Das ist ein Plus von 63 Prozent zum Vorjahr.

81 Millionen Autos werden in diesem Jahr voraussichtlich verkauft. Laut VDA ist das ein Rückgang um vier Prozent.

Quelle: F.A.Z. WOCHE
Autorenporträt / Kopplin, Ilka
Ilka Kopplin
Redakteurin in der Wirtschaft.
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