FAZ plus ArtikelModellreihe von Rolls-Royce

Die schwarze Emily

Von Boris Schmidt
12.08.2022
, 10:22
Sportlich, stark, exzentrisch: Die Black-Badge-Modelle sollen Rolls-Royce verjüngen. Dabei geht es nicht nur um dunkle Farbakzente, sondern auch um 600 statt 571 PS. Doch was spielt das für eine Rolle bei einem Auto für 465.000 Euro?
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Nichts scheint mehr in Ordnung in dieser Welt, nur bei Rolls-Royce in Goodwood arbeiten sie unermüdlich an den besten Luxusmobilen, verkaufen immer mehr davon, 5586 im vergangenen Jahr, und wollen jetzt auch auf den elektrischen Zug aufspringen. Der vollelektrische Spectre dreht seine Proberunden und soll Ende 2023 auf den Markt kommen. Neue Zeiten für die im BMW-Konzern beheimatete Luxusmarke, auch weil Ende 2022 die opulenten Zweitürer Wraith und Dawn auslaufen, sodass zunächst nur die Limousinen Ghost und Phantom sowie das SUV Cullinan im Portfolio verbleiben.

Ob sich elektrische Antriebe im allerobersten Preissegment behaupten können, muss sich noch zeigen. Auf jeden Fall müsse Rolls-Royce jünger werden, denkt man in Goodwood und propagiert schon seit 2016 – zunächst für den Wraith und das Cabrio Dawn – das Label „Black Badge“. Hiermit wollen die Briten ihre Marke nicht nur jünger, sondern auch sportlicher und vielleicht etwas verruchter platzieren.

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Autorenporträt / Schmidt, Boris
Boris Schmidt
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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