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Tech-Talk

Nie wieder Taxi

Von Michael Spehr
 - 13:10

Fünfunddreißig Euro verlangt der Taxifahrer, der uns in seinem alten Skoda gut zehn Minuten lang über zwei Kilometer staufreie Strecke befördert hat. Das muss man sich nicht gefallen lassen, und in Frankreich gibt es als Alternative zum Taxi bereits das private Uber, also den Chauffeur in seinem eigenen Auto. Die Anmeldung per App ist schnell erledigt, und die kommenden Tage übernimmt Uber alle Stadtfahrten, kürzere und längere.

Die Fahrzeuge der Privatfahrer sind durchweg so gut wie neu, blitzsauber, die Fahrer höflich, und die Bestellung einer Fahrt mit dem Smartphone ist ebenso einfach wie die Bezahlung mit Apple Pay am Ende. Und vor allem: Man sieht alles, der gesamte Vorgang ist transparent. Vorab blendet die App den Fahrer und sein Fahrzeug ein, die Route, die er nehmen wird und einen geschätzten Fahrpreis. Unsere Stadtfahrten kosteten zwischen fünf und 11 Euro, da gibt man gern ein großzügiges Trinkgeld. Nach einigen Tagen mit Uber ist klar, dass die private Personenbeförderung über kurz oder lang das Taxi verdrängt. Nicht nur das: Ist man zu zweit unterwegs, ersetzt Uber auch Bus und Straßenbahn, denn es ist so verblüffend günstig.

Quelle: F.A.S.
Michael Spehr
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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