FAZ plus ArtikelAirwrap und Autocurler

Immer schön lockig bleiben

Von Anna-Lena Niemann
02.07.2022
, 08:40
Um 185 Grad gedreht: Wie vom Friseur sieht die selbst gemachte Lockenpracht vielleicht noch nicht aus, Schwung bringt es trotzdem an den Kopf.
Ein voller Lockenschopf, am besten schnell, anfängerfreundlich und wenn’s geht ohne Brandblasen? Mit diesen Dreien klappt das. Zumindest fast.
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Alle Strähnen sind noch dran. Das ist, unter uns Anfängern, doch ein Erfolg. Kleinere Kalamitäten bleiben natürlich nicht aus, wenn man ungeübt mit 200 Grad heißen Eisen in Kopfnähe hantiert. Das gehört zum sogenannten Lernprozess. Nur was sind schon lahme Arme und ein paar angesengte Ohren gegen diese Lockenpracht? Und wer weder Zeit noch Muße für Lockenwickler, Papilloten oder Dauerwellen hat, braucht eben hitzige technische Unterstützung.

Die öffentlichkeitswirksamste Verlockung kommt aus dem Hause Dyson. Ihm gehört deshalb der Vortritt im Test. Im Airwrap arbeitet ein V9-Motor mit bis zu 110.000 Umdrehungen in der Minute. Er erzeugt etwas lautstark den warmen Luftstrom für den sogenannten Coanda-Effekt. Dieser sorgt dafür, dass sich die Haarsträhnen selbständig um die konvexe Oberfläche wickeln, sobald man die Spitzen an den Aufsatz hält und das Gerät in Richtung Haaransatz bewegt.

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Autorenporträt / Niemann, Anna-Lena
Anna-Lena Niemann
Redakteurin im Ressort „Technik und Motor“.
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