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Welches Feuerzeug ist das richtige?

Von Lukas Weber
Aktualisiert am 29.06.2020
 - 11:18
Der Klassiker: Sturmerprobtes Benzinfeuerzeugzur Bildergalerie
Mit etwas Technik ist das ganz einfach: Wer ein Feuer anzünden will, braucht Streichhölzer – oder ein Feuerzeug. Aber welches?

Über die Frage, welche Erfindung die Menschheit am weitesten vorangebracht hat, lässt sich trefflich streiten. War es der Gebrauch von Werkzeug? Das benutzen auch Affen und Vögel. Oder das Rad? Die Inka kamen ohne es aus. Vielleicht das Eisen? Bronze ist auch nicht schlecht. Dampfmaschine, Elektrizität und Flugzeuge? Die Jüngeren würden eher auf die Digitalisierung tippen. Das warten wir mal ab und werfen vorerst das Feuer in den Ring, ohne das es all das andere wahrscheinlich nicht gäbe. Wobei das Feuer nicht direkt erfunden werden musste, die Errungenschaft ist, es dienstbar zu machen und zu wissen, wie man es entfacht.

Das ist mit modernen Hilfsmitteln leicht, ohne diese aber beschwerlich. Eine Flamme entsteht, wenn ein Oxidationsmittel wie der Sauerstoff in der Luft vorhanden ist und der Brennstoff seine Zündtemperatur erreicht. Es braucht dazu die nötige Hitze, sie wird zum Beispiel durch Funkenflug oder Reibung erreicht. Experimentelle Archäologen und Survival-Spezialisten kennen dazu eine Reihe von Methoden. In der einfachsten Form wird ein Holzstab rasch zwischen den Händen hin und her gedreht; weil dabei zugleich Druck nach unten ausgeübt wird, frisst er sich langsam in ein geschlitztes Holzbrett, die Reibungshitze soll dort bereitliegenden Zunder entflammen. Das sieht bei den Experten ganz einfach aus, der Amateur verzweifelt aber schon bei der Suche nach einem geeigneten Stab – ist er nicht ganz gerade gewachsen oder geschnitten, eiert er beim Drehen herum.

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Quelle: F.A.S.
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Lukas Weber
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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