FAZ plus ArtikelKaffeemühle von Tchibo im Test

Keine Ausrede mehr

Von Marco Dettweiler
24.03.2021
, 10:17
Kompakte Maße, kleiner Preis: Kaffeemühle von Tchibo
Die Kaffeemühle von Tchibo ist gut und günstig. Sie taugt am besten für Filterkaffee und Frenchpress.

Es ist häufig eine Frage des Geldes: Nein, sagen allzu oft Freunde, eine Kaffeemühle hättten sie sich nicht gekauft. Die Siebträgermaschine habe schon genug gekostet. Selbst wer am Morgen einen frischgebrühten Filterkaffee zubereitet oder in der Frenchpress-Kanne brüht, löffelt gern gemahlenen Kaffee aus der Verpackung. Mit der neuen elektrischen Kaffeemühle von Tchibo gibt es keine Ausrede mehr. Sie kostet nur fünfzig Euro.

In dieser Preisklasse gibt es wenige vertrauenerweckende Geräte. Meist findet man Kaffeemühlen mit Schlagwerk. Von diesen sollten Kaffeefreunde die Finger lassen und mit Mühlen mit Scheibenmahlwerk oder wie das neue Gerät von Tchibo mit Kegelmahlwerk die Bohnen auf die gewünschte Größe bringen. Dass dieses wie zu erwarten aus Edelstahl ist, erkennt man, wenn man es reinigen will. Dazu dreht man den Bohnenbehälter ab. Am Mahlwerk hat Tchibo einen kleinen klappbaren Griff eingelassen, so dass man den oberen Teil einfach herausziehen kann. Mit dem beiliegenden Pinsel sollte man am besten jeden Abend kurz das übrig gebliebene Mehl entfernen, was erst dann vollständig gelingt, wenn man das Mahlwerk am Schluss noch einmal zum Laufen bringt, damit die letzten Reste nach unten in den Auffangbehälter fliegen.

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Autorenporträt / Dettweiler, Marco
Marco Dettweiler
Redakteur in der Wirtschaft.
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