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FAZ plus ArtikelFeuchtgebiete

So wird die Raumluft trocken

Von Lukas Weber
 - 15:28

Der Mensch ist ein seltsames Wesen, fast nie kann seine Umgebung es ihm recht machen. Mal ist es fürs Befinden zu heiß, dann wieder zu kalt, oft zu trocken oder auch viel zu feucht. Zum Glück lässt sich die enge Spannweite des Wohlbehagens in Wohnräumen mittels moderner Technik herstellen.

Mit der zu trockenen Raumluft haben wir uns vor nicht allzu langer Zeit beschäftigt (Technik und Motor vom 23. Mai 2017), unterhalb der empfohlenen mindestens 40 oder 45 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit quält sie die Schleimhäute und fördert Erkrankungen. Abhilfe können Verdunster oder Verdampfer schaffen, falls die Luft nicht abgesaugt und zentral klimatisiert wird, denn dann ist jede Befeuchtung für die Katz. Im privaten Haushalt ist zu trockene Luft seltener ein Problem als im Büro; Nässe wird in der Kleidung, den Haaren oder auf dem Regenschirm von draußen mitgebracht, auf dem Herd köchelt das Wasser für die Kartoffeln, und aus der Badewanne steigen Dünste auf. Nicht zuletzt geben die Haushaltsbewohner über Schweiß und Atem Wasser ab. In der Summe stellt sich da also eher die Frage: Wie wird man überschüssige Feuchtigkeit auf dem besten Weg wieder los?

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Quelle: F.A.Z.
Lukas Weber
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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