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FAZ plus ArtikelVier Gravelbikes im Vergleich

Über Stock und Stein

Von Alan Klee
 - 17:07
Gravelbikes: ideal für ruppige Straßen, leichtes Gelände und den Wald.zur Bildergalerie

Um Synonyme für die vielfältige und nicht ganz klar umrissene Radgattung „Gravelbike“ sind die Hersteller im Augenblick nicht verlegen. Road Plus, Gravel, Allroad, Offroad-Touring, Endurance, Crosser oder Querfeldein-Rad. Grob zusammengefasst, geht es um Räder mit einer straßenorientierten Geometrie inklusive Dropbar, die an Hinterbau und Gabel genügend Reifenfreiheit bieten, um – verglichen mit Rennradreifen – ziemlich fette Schlappen aufzuziehen. Sinn und Zweck ist in erster Linie eine Komfortsteigerung auf zerfurchtem Asphalt und die Möglichkeit, auch Schotterwege unter die Räder nehmen zu können. Die voluminösen Reifen bieten eine bessere Dämpfung, können zur Not auch mal mit geringem Luftdruck gefahren werden und gewährleisten aufgrund ihrer größeren Auflage im leichten Gelände mehr Traktion.

Doch bei den Laufradgrößen und der damit verbundenen Reifenwahl gibt es im Reigen der Gravelbikes Unterschiede. Räder mit 650B-Format laufen meist unter dem Namen Allroad oder Road Plus. Im Vergleich zum 700C-Format sind die Laufräder kleiner, die Reifen bringen es aber dank des großen Volumens auf denselben Außendurchmesser wie ein 28-Zöller. Sie verfügen also über ein ähnliches Abrollverhalten, sind aber deutlich komfortabler und können bei Bedarf auch mit 28-Zoll-Laufrädern aufgebaut werden. 29-Zöller haben bei den Schotter-Rädern eher Exoten-Status.

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Quelle: F.A.S.
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