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Mercedes Benz in Amerika

Millionen Dollar Bußgeld für Daimler-Tochter

Aktualisiert am 18.12.2019
 - 20:35
Mercedes Benz in Amerika muss ein Bußgeld von bis zu 20 Millionen Dollar zahlen.
Weil die amerikanische Tochterfirma von Daimler seine Kunden bei Rückrufaktionen nicht früh genug informiert hat, muss der Konzern ein Bußgeld im zweistelligen Millionenbereich zahlen. Zudem können weitere Strafen anfallen.

Die Daimler-Tochter Mercedes Benz in Amerika hat ein Bußgeld in Höhe von bis zu 20 Millionen Dollar für ihren Umgang mit Rückrufaktionen für insgesamt 1,4 Millionen Autos in den Vereinigten Staaten akzeptiert. Der Autobauer soll zunächst 13 Millionen Dollar zahlen, weitere sieben Millionen Dollar Strafe drohen im Falle zukünftiger Verfehlungen.

Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA wirft Daimler vor, bei einigen Rückrufen die Autobesitzer nicht früh genug informiert zu haben. Zudem habe die Firma nicht alle nötigen Berichte vorgelegt und in mindestens zwei Fällen den Rückruf nicht schnell genug eingeleitet.

Die NHTSA stellte außerdem fest, dass das Online-Tool von Mercedes Benz, mit dem Kunden ihre Fahrzeugidentifikationsnummern nach Rückrufen durchsuchen können, nicht immer funktioniert hat. Mercedes Benz in Amerika erklärte, der Konzern habe sich nicht absichtlich etwas zuschulden kommen lassen.

Das Unternehmen habe zudem einige Fristen zur Information der Behörde darüber verpasst, welche Maßnahmen man bereits eingeleitet habe. Der Autobauer und die NHTSA wollen sich nun mindestens ein Jahr lang alle drei Monate treffen, um den Umgang des Konzerns mit Rückrufen zu besprechen.

Quelle: Reuters
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