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FAZ plus ArtikelNach dem Maut-Debakel

Andreas Scheuer und die Ironie der Geschichte

EIN KOMMENTAR Von Kerstin Schwenn, Berlin
 - 13:59
Muss sich wegen der Maut rechtfertigen: Andreas Scheuer (CSU)

Wie kann es sein, dass Andreas Scheuer nach dem Desaster um die Pkw-Maut immer noch am Kabinettstisch sitzt? Das fragen sich viele. Grüne und Linke fordern seit Monaten den Rücktritt des CSU-Verkehrsministers. Im Maut-Untersuchungsausschuss, den der Bundestag an diesem Donnerstag eingesetzt hat, will die Opposition Scheuers Fehlverhalten haarklein belegen – und so den Ermessensspielraum von Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Markus Söder auf Null reduzieren. Ihnen soll nur eins übrigbleiben: Scheuers Entlassung.

Scheuer selbst setzt auf Entlastung. Er versucht, Normalität auszustrahlen, etwa in seiner Haushaltsrede am Dienstag, in der er den Grünen das gemeinsame Nachdenken über die Zukunft der Bahn anbot. Schwer fällt ihm die Normalität nicht, denn sein Tag ist weiter voller Ansprachen, Absprachen, Entscheidungen.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Schwenn, Kerstin
Kerstin Schwenn
Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.
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