FAZ plus ArtikelTransatlantische Beziehungen

Deutsche Industrie hofft auf einen Neustart

Von Bernd Freytag, Carsten Germis, Thiemo Heeg, Rüdiger Köhn, Henning Peitsmeier und Susanne Preuß
Aktualisiert am 11.11.2020
 - 15:43
Deutsche Unternehmen wie Siemens erhoffen sich nach der Ära Trump vor allem mehr Verlässlichkeit im Weißen Haus.
Der BDI begrüßt Joe Biden mit einem ganzen Strauß von Forderungen. Die meisten Unternehmen hingegen äußern sich nur zurückhaltend. Was alle eint: die Hoffnung auf einen neuen Ton.

„Die deutsche Industrie wünscht sich in den transatlantischen Beziehungen einen Neustart auf Augenhöhe.“

So formuliert es Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), am Montag, als die letzten Zweifel am Wahlsieg Joe Bidens ausgeräumt waren. Der BDI verknüpfte seine Hoffnungen sogleich mit einem ganzen Strauß an Forderungen: Kempf sagte, er erwarte von einem künftigen Präsidenten Biden, dass er das riesige Potential des transatlantischen Marktes ernst nehme. Die Vereinigten Staaten müssten endlich darauf verzichten, „Zölle unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit zu erheben oder anzudrohen“.

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Quelle: F.A.Z.
Bernd Freytag  - Portraitaufnahme für das Blaue Buch "Die Redaktion stellt sich vor" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Bernd Freytag
Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Mainz.
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