<iframe title="GTM" src="https://www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-WBPR4W&gtm_auth=3wMU78FaVR9TNKtaXLbV8Q&gtm_preview=env-23&gtm_cookies_win=x" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden"></iframe>
FAZ plus ArtikelKünstliche Intelligenz

Mit deutschen Kleinrobotern auf den Spuren von Google

Von Uwe Marx
 - 15:52
Simon Haddadin ist Mitgründer von Franka Emika.

Es dürfte in den vergangenen Jahren nur wenige deutsche Start-ups gegeben haben, die die Phantasien derart beflügelten wie Franka Emika aus München. Was wurde nicht alles projiziert auf die jungen Roboter-Enthusiasten aus Schwabing: Hier werde der Beweis erbracht, dass bahnbrechende Erfindungen nicht nur aus dem Silicon Valley kommen müssten; mit den Brüdern Haddadin seien zwei Glücksfälle für den Industrie- und Wissenschaftsstandort Deutschland am Werk.

Sami Haddadin ist Leiter der „Munich School of Robotics and Machine Intelligence“ an der TU München und Mitgründer von Franka Emika, Simon Haddadin als Geschäftsführer des jungen Unternehmens. Ihre Gründung sei der nächste Herausforderer von Kuka, dem Roboterhersteller aus Augsburg, der im Jahr 2016 nach einer ebenfalls aufregenden Entwicklung für einige Milliarden Euro von Chinesen übernommen worden war.

Testen Sie unsere Angebote.
Jetzt weiterlesen

Testen Sie unsere Angebote.
F.A.Z. PLUS:

FAZ.NET komplett

: Neu

F.A.Z. Woche digital

F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

Diesen und viele weitere Artikel lesen Sie exklusiv mit F+

Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Marx, Uwe
Uwe Marx
Redakteur in der Wirtschaft.
  Zur Startseite
Ähnliche ThemenKukaTU MünchenPandasStart-upsMünchenDeutschlandNokiaSiemens