FAZ plus ArtikelEuropäische Energiekrise

Aufgeheizt statt abgekühlt

Von Hendrik Kafsack, Brüssel
18.10.2021
, 10:13
Atomkraftwerk in Civaux: Frankreich gewinnt viel Strom aus Kernkraft.
Brüssel bekommt die lautstarke Energiepreis-Debatte der letzten Wochen nicht in den Griff. Auf dem kommenden EU-Gipfel droht nun ein Streit über den Strommarkt, die Zukunft der Atomkraft und die künftige Rolle Russlands.
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Wie die Debatte über die hohen Energiepreise beim Treffen der EU-Staats- und -Regierungschefs Ende dieser Woche verläuft, ist kaum vorherzusagen. So heißt es im Entwurf für die Schlussfolgerungen bisher nur: „Der Europäische Rat hat sich mit dem jüngsten Anstieg der Energiepreise befasst.“ In eckigen Klammern folgt: „Noch weiter auszuarbeiten“.

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Es könnte hoch hergehen. Darauf zumindest deutet ein Drahtbericht der deutschen Botschaft hin, in dem diese die Bundesregierung über die Diskussion der EU-Staaten über den eben von der Europäischen Kommission vorgelegten Werkzeugkasten zur Energiekrise informiert. Das „nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichnete Papier liegt der F.A.Z. vor.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Hendrik Kafsack
Hendrik Kafsack
Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.
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