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FAZ plus ArtikelTeures Ärgernis

Darum steht der Fehmarnbelt-Tunnel nach Dänemark auf der Kippe

Von Christian Müßgens
 - 15:57
Hier sieht man eine Simulation jenes Teils der Großbaustelle des Fehmarnbelt-Tunnels, der allein schon der Ostseeinsel Fehmarn droht

Von seinem Haus in Westermarkelsdorf, einem kleinen Ort im Nordwesten der Insel Fehmarn, ist Hendrick Kerlen in wenigen Minuten zu Fuß am Meer. Fast täglich geht er dort mit seiner Frau spazieren, lässt sich den Ostseewind um die Ohren pfeifen und beobachtet die Fähren nach Dänemark, die von dem wenige Kilometer entfernten Inselhafen Puttgarden ablegen. Kerlen liebt diese Gegend und die Natur.

Aber all das sieht er in Gefahr, wenn demnächst die Bauarbeiten für eines der größten Infrastrukturprojekte in Europa starten, den Fehmarnbelt-Tunnel. „Die Natur wird leiden, der Tourismus wird zurückgehen, und der Charakter der Insel wird sich ändern“, sagt der 80 Jahre alte Diplom-Bauingenieur, der als Chef des „Aktionsbündnisses gegen eine feste Fehmarnbeltquerung“ seit Jahren einen Kampf gegen den Tunnel führt.

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Quelle: F.A.Z. Woche
Autorenporträt / Müßgens, Christian
Christian Müßgens
Wirtschaftskorrespondent in Hamburg.
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