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FAZ plus ArtikelNeue EU-Kommission

Europa braucht eine Antwort auf Chinas Industriepolitik

Von Justus Haucap
Aktualisiert am 10.08.2019
 - 13:05
Schlepper bringen ein Containerschiff in der ostchinesischen Provinz Shandong an den Kai.
Die künftige EU-Kommission steht vor großen wettbewerbspolitischen Herausforderungen: starke chinesische Unternehmen und die Marktmacht von Konzernen wie Google und Facebook. Wie sollte sie reagieren? Hier sind ein paar Vorschläge.

Mit Ursula von der Leyen wird vom 1. November an erstmals eine Frau Präsidentin der EU-Kommission. Eine ihrer ersten Aufgaben ist schon jetzt, sich über die Verteilung der Ressorts in der Kommission Gedanken zu machen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Spitzenkandidatin der liberalen Fraktion, die bisherige Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, ihr Amt nach dem 1. November wird fortführen können.

Angesichts ihrer Bilanz der letzten fünf Jahre sowie der großen aktuellen Herausforderungen in der Wettbewerbspolitik ist eine solche Kontinuität auch sehr wünschenswert. Es wird gut für Europa sein, wenn eine starke, selbstbewusste Kommissarin die Wettbewerbspolitik gestaltet.

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Justus Haucap

Der Autor Justus Haucap gilt als einer der bekanntesten deutschen Wettbewerbsökonomen. Er leitet das Institut für Wettbewerbsökonomie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und gehörte viele Jahre der Monopolkommission an, die die Bundesregierung in Wettbewerbsfragen berät und die Arbeit des Bundeskartellamtes begutachtet. Vier Jahre lang hatte er den Vorsitz inne. Seit 2016 gehört Haucap, heute 50 Jahre alt, auch dem Kuratorium der gemeinnützigen FAZIT-Stiftung an, die die Mehrheit der Anteile an der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH hält. bee.
Quelle: F.A.Z.
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