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FAZ plus ArtikelVorstoß zum Fettabsaugen

Spahns Pläne können „Patientinnen und Patienten direkt gefährden“

Von Britta Beeger
 - 18:18
Eine Medizinerin während einer Operation zur Liposuktion.

Dieser Vorstoß hat für viel Aufsehen gesorgt: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will, dass die gesetzlichen Krankenkassen künftig bei krankhaften Fettverteilungsstörungen die Kosten für eine bestimmte Behandlungsmethode übernehmen: die Liposuktion. Dabei wird Fettgewebe aus der Hüfte, den Armen oder den Oberschenkeln abgesaugt, um die Schmerzen betroffener Frauen zu lindern.

Auf Facebook zeigten sich am Freitag viele Patientinnen begeistert von Spahns Ankündigung, über die die F.A.Z. vorab berichtet hatte. Aus dem Gesundheitswesen und der Opposition kam jedoch heftige Kritik – insbesondere, weil es Spahn nicht nur um dieses konkrete Beispiel geht. Mit Hilfe eines neuen Paragraphen im Sozialgesetzbuch will er erreichen, dass sein Ministerium grundsätzlich alleine entscheiden kann, welche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden die Kassen bezahlen müssen.

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Quelle: F.A.Z.
Autorenporträt / Beeger, Britta
Britta Beeger
Redakteurin in der Wirtschaft.
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