FAZ plus ArtikelLeiden der Städter im Frühling

Nur mit Warten in den Garten

Von Birgit Ochs, Frankfurt
20.03.2021
, 12:08
Ein junger Mann in einer Kleingartenanlage in Lüneburg
Am Samstag ist kalendarischer Frühlingsanfang. Die Gartensaison beginnt. Doch auf Kleingärten müssen Großstädter jahrelang warten. Welche Alternativen gibt es? Und wie teuer sind die?

Jetzt ist es wieder soweit: Auf Fensterbänken und Mini-Gewächshäusern ziehen Gartenfans zarte Pflänzchen von Paprika, Ringelblume und Tomaten. Draußen stehen Regentonnen parat, und die Besitzer bringen die Beete in Schuss. Vor allem unter Städtern grassiert das Gartenfieber von Jahr zu Jahr heftiger, und seit Corona erst recht. Mit den Händen in der Erde wühlen oder umgeben von Grün in der Sonne dösen, spielen, Freunde treffen – das ist für viele fast schon verzweifeltes Sehnen.

Wer keinen eigenen Garten hinterm Haus hat, der pflanzt, jätet, erntet und genießt das Draußensein eben im Schrebergarten, auf dem Mietacker oder beim Urban Gardening. Wenn es nur so einfach wäre! Denn welches Angebot in Frage kommt, hängt nicht nur davon ab, welcher Gartentyp man ist.

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Autorenporträt / Ochs-Koffka, Birgit
Birgit Ochs
Verantwortliche Redakteurin für „Wohnen“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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